Lese-Rechtschreibschwäche - Lernsituation im Studienkreis

Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) – Infos & Förderung

Kennen Sie das? Das dritte Diktat in diesem Schuljahr - schon wieder unzählige Fehler! Und der letzte Elternsprechtag ist Ihnen auch noch bewusst: "Ihr Kind kann nicht richtig lesen - und mit dem Schreiben hapert es auch", hatte die Klassenlehrerin gesagt.

Eine Lese-Rechtschreib-Störung frühzeitig erkennen

Handelt es sich um eine Lese-Rechtschreib-Schwäche, Legasthenie oder muss mein Kind einfach mehr üben? Und wie können Eltern helfen das Lernen zu fördern? Von typische LRS-Fehlern zu sprechen, wird dem Einzelfall meist nicht gerecht. Häufige Versprecher beim Vorlesen, viele Selbstkorrekturen und Probleme bei Diktaten oder dem Abschreiben sind mögliche Anzeichen. Bedenken Sie, dass eine Schreibschwäche auch isoliert von einer Lesestörung auftreten kann. In der Regel begünstigt eine frühzeitige Erkennung die Förderungsmaßnahmen deutlich.

Unterstützung durch eine individuelle LRS-Therapie

Oft wirken sich Überforderung und Leistungsdruck auch auf das Verhalten des betroffenen Kindes aus. Nicht nur Ihr Kind, sondern auch Sie als Eltern brauchen dann professionelle Hilfe und eine optimale Unterstützung. Seit vielen Jahren bietet der Studienkreis gezielte Hilfe und eine individuelle LRS-Förderung für Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6, die Probleme beim Lesen und Schreiben haben.

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Was Sie über die Lese- und Rechtschreibschwäche wissen sollten:

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