Möchten auch Sie Nachhilfe geben im Studienkreis?

In den letzten 40 Jahren haben Zehntausende von engagierten Lehrkräften den Weg zum Studienkreis gefunden und die Herausforderung angenommen, die ein qualifizierter Nachhilfe- und Förderunterricht mit sich bringt. Nachhilfe anbieten bei einem der deutschlandweit führenden Nachhilfeanbieter ist eine Qualifikation, die Ihren Lebenslauf aufwertet.

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Nachhilfelehrer im Studienkreis

Lehramtsstudierende, pensionierte Ingenieure oder Quereinsteiger mit pädagogischem Geschick: Die Nachhilfelehrerinnen und -lehrer im Studienkreis sind mindestens genauso vielfältig wie ihre Schülerinnen und Schüler. Mit viel Erfahrung, Fachwissen und Leidenschaft kümmern sie sich um den schulischen Erfolg der Kinder und Jugendlichen. 

Diane Breitenbach (23)

Bachelor-Studentin Englisch und Geschichte, Studienkreis Unna

Englisch war in der Schule mein absolutes Lieblingsfach, schon mit 14 Jahren habe ich Shakespeares Werke geradezu verschlungen. Auch für Geschichte interessierte ich mich immer sehr. Weil ich im Studium beide Leidenschaften verbinden wollte, fiel meine Wahl auf das Lehramt. Auch Nachhilfe habe ich schon in der Schulzeit gegeben und dabei festgestellt, dass mir Erklären und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt.

Gerade erst war ich für sechs Wochen in einem SOS Kinderdorf auf den Philippinen. Dort habe ich mit traumatisierten Kindern gearbeitet und Englisch unterrichtet. Das war eine sehr beeindruckende Erfahrung und ein ziemlich großer Kontrast zur Arbeit im Studienkreis. Dort unterrichte ich im Moment an vier Tagen. Besonders mag ich es, meine Begeisterung für Englisch weiterzugeben – gerade an Schüler, die das Fach bisher nicht so mochten. Bei dieser Überzeugungsarbeit bin ich eher der Typ „Übermotivierte Lehrerin“. Vor Klausuren bin ich meistens aufgeregter als meine Nachhilfe-Schüler, gleiches gilt für meine Freude über jedes noch so kleine Erfolgserlebnis.

Alle meine Schüler haben inzwischen eigene Ordner mit unzähligen Arbeitsblättern und Grammatikregeln bekommen. Natürlich müssen sich manche erstmal an meinen Enthusiasmus gewöhnen. Negative Rückmeldungen habe ich trotzdem noch nie bekommen. Letztens fragte mich sogar ein Schüler, ob die Doppelstunde wirklich schon um sei. Das ist ein großes Kompliment und eine tolle Bestätigung für mein Engagement und natürlich auch für meine Berufswahl. Am liebsten unterrichte ich übrigens die Oberstufe. Mit den älteren Schülern kann man schon intensiver über Literatur und komplexe Texte diskutieren.

Stephan Gruß (52)

Quereinsteiger an einer Bochumer Hauptschule, Studienkreis Weitmar-Mark

Eigentlich bin ich studierter Kaufmann und habe in mehreren Unternehmen und Institutionen gearbeitet. Als mein letzter Arbeitgeber am Standort Bochum schließen musste, entschied ich mich zu einem mutigen Berufswechsel: Vom Kaufmann zum Lehrer, mit Ende 40. Heute unterrichte ich an einer Hauptschule im Ruhrgebiet vor allem Englisch, Arbeitslehre und Sport.Nebenbei gebe ich an Nachmittagen Nachhilfe im Studienkreis Bochum. Der Quereinstieg in die Schule war eine gute Entscheidung.

Ich mag die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, kein Tag vor den Klassen ist wie der andere. Ständig muss ich auf neue Herausforderungen reagieren und mich flexibel auf meine Schülerklientel einstellen – egal, ob vor einer ganzen Klasse oder einer kleinen Lerngruppe im Studienkreis. Natürlich ist der Alltag an der Schule nicht immer leicht. Gerade an einer Hauptschule gibt es auch so manchen schwierigen Schüler. Aus der Ruhe bringen lasse ich mich trotzdem nur selten und laut werde ich nur im Ausnahmefall. Wahrscheinlich hat das auch mit meiner vielfältigen Berufs- und Lebenserfahrung zu tun. Die Schüler merken schnell, dass ich schon einiges erlebt und gesehen habe und nicht nur Theoretiker bin. Ich werde ganz anders respektiert als jüngere Berufsanfänger im schulischen Bereich und frisch von der Uni.

Besondere Freude macht mir als Fußballfan die Nachhilfe im Nachwuchsleistungszentrum des VfL Bochum. Manchmal stehe ich nach dem Unterricht noch etwas am Spielfeldrand und schaue meinen Schülern beim intensiven Kicken zu. Manche von ihnen haben bestimmt eine große Karriere vor sich.

Fabian Kock (26)

Student Master of Education (Deutsch und Sozialkunde), Studienkreis Bochum

Ich wollte immer einen Studentenjob mit Bezug zu meiner späteren Arbeit als Lehrer. Nachhilfe lag dementsprechend nahe und ein Kommilitone empfahl mir den Studienkreis. Inzwischen unterrichte ich seit dreieinhalb Jahren im Bochumer Studienkreis, vor allem Deutsch und Englisch. Im Moment habe ich ganz besondere Nachhilfeschüler.

An einem Bochumer Gymnasium gebe ich Sprachkurse für junge Flüchtlinge zwischen 12 und 16 Jahren. Nach anderthalb Jahren in Deutschland sprechen sie schon ziemlich gut unsere Sprache, nur das Schreiben fällt ihnen etwas schwerer. Außerdem unterrichte ich im Talentwerkhaus des VFL Bochums zwei junge Fußballer in Englisch und Deutsch. Einer von ihnen ist ein großes Talent aus Griechenland. Er wurde erst im letzten Jahr für die Nachwuchsmannschaft verpflichtet.

Um diese besonderen Nachhilfeerfahrungen bin ich dem Studienkreis sehr dankbar. Ich habe hier die Chance, mich schon vor dem Referendariat als Lehrer auszuprobieren. Zum Beispiel lerne ich viel über verschiedene Lerntypen und ihre Schwierigkeiten in der Schule. Auch das Motivieren von Schülern ist ein großer Teil meiner Arbeit. Dieses Wissen ist eine tolle Ergänzung zu den eher theoretischen Kursen aus meinem Lehramtsstudium. Ich bleibe außerdem immer auf dem neusten Stand, welche Themen aktuell in den Lehrplänen stehen. Diese Erfahrungen sind allesamt eine gute Vorbereitung auf das Praxissemester und mein Referendariat.

Kausar Mohammad (21)

Bachelor-Studentin Chemie, Studienkreis Krefeld

Ich war eine ziemlich gute Schülerin, ich habe immer viel gelernt und mich im Unterricht angestrengt. Besonders die Naturwissenschaften interessieren mich sehr. Mathe und Bio waren deshalb meine Leistungskurse. Ein naturwissenschaftliches Studium lag nah. Zuerst habe ich Biologie ausprobiert, inzwischen studiere ich Chemie. Die Arbeit im Labor hat mich einfach mehr gereizt. Am liebsten würde ich später in der pharmazeutischen Forschung arbeiten, neue Medikamente entwickeln und damit meinen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Mit der Nachhilfe im Studienkreis hat dieser Berufswunsch auf den ersten Blick wenig zu tun.

Tatsächlich brachten mich eher meine kleinen Geschwister auf die Idee, Nachhilfe zu geben. Den beiden helfe ich schon länger bei den Hausaufgaben oder Klausurvorbereitungen und das ziemlich erfolgreich. Deshalb habe ich mich im letzten November als Nachhilfelehrerin beim Studienkreis gemeldet. Im Moment bin ich „Springerin“ in zwei Krefelder Studienkreisen und vertrete vor allem kranke Kollegen. Mein chemisches Wissen ist dabei bisher wenig gefragt. Stattdessen helfe ich Schülerinnen mit Migrationshintergrund bei der deutschen Grammatik oder unterrichte Grundschüler in Mathematik. Spaß macht mir das trotzdem. Auch im Studium hilft mir die Arbeit, ich übe das Präsentieren und das Erklären von komplizierten Inhalten - Dinge, die auch zum Arbeitsalltag einer Forscherin gehören.

Tanja Kioschis (21)

Bachelor-Studentin Wirtschaftspsychologie, Studienkreis Köln

Seit einem Dreivierteljahr bin ich beim Kölner Studienkreis und unterrichte Deutsch, Englisch und Mathe. Nachhilfe gebe ich allerdings schon viel länger, genau genommen bereits seit meiner Schulzeit. Die Aufbesserung des Taschengeldes war dabei immer ein netter Nebeneffekt. Wichtiger ist es mir aber, den Kindern und Jugendlichen zu helfen.

Viele meiner Nachhilfeschüler haben durch schulische Rückschläge ihr Selbstbewusstsein und ihre Motivation eingebüßt. Deshalb möchte ich nicht nur Stoff vermitteln, sondern auch an ihrem Selbstwertgefühl arbeiten. Diese spezielle Perspektive hat sicherlich mit meinem Wirtschaftspsychologie-Studium zu tun. Auch hier beschäftige ich mich viel mit der Motivation und Wertschätzung von Menschen. Zum Beispiel wird in meinen Gruppen niemand ausgelacht. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, leider muss ich das trotzdem oft genug klarstellen.

Ich möchte den Schülern vermitteln, dass Fehler ok und keine unlösbaren Probleme sind. In meinem Unterricht werden Fragen zu Not auch zehn Mal erklärt, ganz ohne schlechtes Gewissen. Bei den Kindern kommt das gut an. Eine meiner Schülerinnen hat sich gerade vorgenommen, eine Eins in der nächsten Englischarbeit zu schreiben. Dafür lernt sie jetzt jeden Tag, aus eigenem Antrieb. Diese Motivation ist ungemein wichtig, gerade in Fächern wie Englisch. Grammatikregeln oder den Aufbau einer Charakterisierung kann ich zwar erklären, aber dafür nötige Vokabeln müssen die Kinder selbst lernen.

Tjark Lengert (28)

Student (Online-Redakteur), Studienkreis Köln

Vor drei Jahren suchte ich dringend einen neuen Nebenjob. Eher durch Zufall stieß ich auf Nachhilfe. Anfangs gab ich vor allem Privatnachhilfe, seit knapp einem Jahr unterrichte ich zwei Tage pro Woche im Studienkreis – vor allem Mathe, manchmal aber auch Englisch oder Deutsch. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht mir viel Freude. Ich mag all meine Nachhilfeschüler und habe das Gefühl, etwas Positives zu bewirken. Natürlich kann nicht jeder später Astronaut werden, aber sitzen geblieben ist auch noch keiner.

Am schönsten ist es, wenn sich nicht nur die Noten verbessern, sondern auch die Freude an der Schule zurückkehrt. In den meisten Fällen hilft es schon, wenn jemand die Formeln oder Grammatikregeln einfach in anderen Worten und verständlicher erklärt und die Schüler wieder kleine Erfolgserlebnisse im Unterricht haben. Das gelingt mir offensichtlich ganz gut. Vielleicht liegt das daran, dass ich selbst kein allzu guter Schüler war. In der Schulzeit brauchte ich sogar Nachhilfe im Studienkreis.

Ich kenne mangelnde Motivation und Wissenslücken aus eigener Erfahrung. Heute helfe ich meinen Schülern dabei, genau diese Probleme zu überwinden. Auch wenn mir die Nachhilfe großen Spaß bereit, kann ich mir nicht vorstellen, später als Lehrer zu arbeiten. Schon die Ausbildung wäre mir zu dröge und lang. Deshalb werde ich wohl nach meinem Studium als Online-Redakteur arbeiten.

Renate Siepe (71)

Pensionärin, Studienkreis Ahrensburg

Ich mag Jugendliche, sie halten mich jung. Ich habe immer gern unterrichtet, vor allem Jugendliche während der Pubertät. Das ist einfach ein spannendes Alter. Mein Beruf ist nie langweilig geworden. Deshalb habe ich auch nach meiner Pensionierung drei Jahre lang weiter an meiner alten Schule gearbeitet.

Den Studienkreis kannte ich noch aus meiner Zeit als aktive Lehrerin. Und weil dort immer Bedarf an guten Lehrkräften ist, habe ich vor vier Jahren als Nachhilfelehrerin angefangen. Das ist genau das richtige für mich. Ich gehe zwei Nachmittage pro Woche für je drei Stunden in den Studienkreis nach Ahrensburg bei Hamburg und helfe dort Jugendlichen, ihre Defizite in Deutsch, Englisch und Französisch auszugleichen. Diese Fächer habe ich auch in der Schule unterrichtet und sie machen mir immer noch Spaß.

Beim Studienkreis picke ich mir sozusagen die Rosinen raus. Die Bedingungen sind optimal für Leute wie mich, die gern unterrichten, gut erklären können und Spaß am Umgang mit Jugendlichen haben. Mancher Schüler kommt hier mit hängendem Kopf an. Die schlechten Noten in der Schule sind ja auch demotivierend für die jungen Leute. In der Regel verbessern sich die Zensuren aber innerhalb eines Jahres um eine Note. Ein Schüler konnte seine Englisch-Note sogar um zwei verbessern. Der Erfolg meiner Schüler ist auch mein Erfolg. Das macht mir Freude und ist gut für mein Selbstwertgefühl.

Der Studienkreis sucht qualifizierte Mitarbeiter als Lehrkräfte auf Honorarbasis für sein engagiertes Team.

Möchten auch Sie im Studienkreis Nachhilfelehrer werden und Kinder und Jugendliche fit für den Erfolg in Schule und Beruf machen? Dann bewerben Sie sich online:

  • Einsatzort in Ihrer Nähe
  • Arbeitszeit nach Absprache
  • Jobprofil
    - Nachhilfeunterricht für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein sowie alle anderen gängigen Schulfächer
    - Einzelförderung in der kleinen Lerngruppe mit max. fünf Schülern für alle Klassen und Schulformen sowie Einzelunterricht
  • Anforderungen
    - Fachkenntnisse
    - Geschick im Umgang mit Kindern und Jugendlichen

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