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Nachhilfe-Studie Klein 2005

Klein/Institut der deutschen Wirtschaft (IW)(2005):
„Direkte Kosten mangelnder Ausbildungsreife in Deutschland“

Jährlich verlassen 220.000 Schüler die Schule, ohne über eine ausreichende Ausbildungsreife zu verfügen – darunter 80.000 bis 90.000 Jugendliche, die keinen Schulabschluss haben. 252.800 Schüler (2,8%) sind im Schuljahr 2003/2004 sitzen geblieben. 27% aller Schüler bleiben während ihrer Schullaufbahn bis Ende Sek I mindestens einmal sitzen.

Die mangelnde Effizienz des Schulsystems verursacht Kosten von insgesamt 3,7 Milliarden € pro Jahr. Im Jahr 2004 kamen weitere 3,4 Milliarden € hinzu, die für nachschulische „Reparatur“ schulischer Defizite ausgegeben wurden. Anstelle einer verursachergerechten Finanzierung dieser Maßnahmen werden vor allem für das arbeitsmarktintegrierende Nachqualifizieren der Jugendlichen mit mangelnder schulischer Bildung die Bundesagentur für Arbeit und der Bundeshaushalt finanziell herangezogen.

Ein systematisches Förder- und Unterstützungssystem gibt es in Deutschland nicht. Fast 60% der deutschen Schüler geben an, dass sich ihre Lehrkräfte niemals oder lediglich in einigen Stunden für den Lernfortschritt der einzelnen Schüler interessieren. Daher organisiert ein Teil der Eltern häufig eine privat finanzierte Nachhilfe für ihre Kinder. Schätzungsweise erhält ein Drittel der Schüler an allgemein bildenden Schulen Nachhilfe. Dafür geben Eltern in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jährlich etwa 4,6 Milliarden € (einschließlich Lernmittel) aus.

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