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Nachhilfe-Studie IFJ 2003

Institut für Jugendforschung (2003):
„Mit Nachhilfe kommt man weiter. Ergebnisse zur Nachhilfesituation in Deutschland“


Analog zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2000 nimmt auch im Jahr 2003 ein gutes Viertel (27%) der 6- bis 20-Jährigen Nachhilfeunterricht bzw. hat früher einmal Nachhilfe genommen. Nur 6% der Kinder und Jugendlichen bekommen regelmäßig Nachhilfe, 4% nehmen ab und zu Nachhilfe.
Der Bedarf an Nachhilfe ist in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch am größten. Während Mädchen eher in Mathematik Unterstützung benötigen (62% vs. 52%), sind die Jungen viel häufiger in der Deutsch-Nachhilfe zu finden (42% vs. 17%).

Nur für jeden Zehnten 6- bis 20-Jährigen, der Nachhilfe nimmt bzw. einmal genommen hat, war eine entsprechende Lehrerempfehlung der Auslöser. Meist sind es die Eltern, die den Anstoß hierfür geben (72%) oder die Schüler selbst (35%).

Lehrer (28%), Studenten (23%) und Nachhilfeinstitute (22%) sind die am meisten genutzten Quellen für Nachhilfe. Andere Schüler (16%) oder Personen aus dem Freundes-, Verwandten- oder Bekanntenkreis (10%) spielen hier eine geringe Rolle.
Erfreulich ist, dass 70% der Befragten angeben, ihre schulischen Leistungen durch den Nachhilfeunterricht verbessert zu haben.

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