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Forsa im Auftrag von Studienkreis (2017)
Streit wegen schlechter Schulnoten

Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, inwieweit schlechte Schulnoten den Familienfrieden stören und zu Hause zu Streit oder schlechter Stimmung führen. Darüber hinaus wurde untersucht, ob bzw. wie die Eltern ihr Kind unterstützen, um dessen schulische Leistungen zu verbessern.

  • Gut jeder Zweite (53 %) sagt, dass auf dem letzten Zeugnis seines Kindes mehr gute als schlechte Noten standen. Bei 8 Prozent ist es genau umgekehrt, d. h. dort überwogen die schlechten Noten. Weitere 24 Prozent schätzen, dass sich das in etwa die Waage hielt.

  • Bei 41 Prozent der Befragten stören schlechtere Schulnoten hin und wieder den Familienfrieden: 10 Prozent sagen, dass es bei ihnen zu Hause deswegen auch schon mal Streit gibt. Bei weiteren 31 Prozent ist eine schlechtere Schulnote zwar kein Streitthema, führt aber zumindest ab und an zu schlechter Stimmung. 58 Prozent sagen dagegen, dass schlechtere Schulnoten kein Grund für Streit oder schlechte Stimmung sind.

  • Erwartungsgemäß kommt es bei Kindern mit schwächeren schulischen Leistungen eher vor, dass es zu Hause Streit bzw. schlechte Stimmung wegen einer schlechteren Schulnote gibt, als bei Kindern auf deren Zeugnis Einsen und Zweien überwiegen. Allerdings sagt jeder dritte Befragte, dessen Kind überwiegend gute Schulnoten hat, dass hin und wieder auch mal eine schlechtere Note den Familienfrieden stört.

  • Bei einigen leidet der Familienfrieden offenbar dauerhaft unter den schulischen Leistungen des Kindes: 7 Prozent der Befragten sagen, dass es in ihrer Familie nahezu jede Woche Streit oder schlechte Stimmung wegen einer schlechteren Schulnote gibt. Bei weiteren 31 Prozent kommt dies zwar nicht wöchentlich vor, aber mindestens einmal im Monat. Bei der Mehrheit (60 %) sind schlechtere Schulnoten dagegen seltener Grund für Streit oder schlechte Stimmung – z. B. nur nach der Ausgabe der Schulzeugnisse.

  • In den meisten betroffenen Familien (96 %) wird das Kind von einem oder beiden Elternteilen auf die schlechtere Note angesprochen: 65 Prozent diskutieren bzw. streiten ausschließlich mit ihrem Kind darüber und weitere 31 Prozent sowohl mit ihrem Kind als auch mit ihrem Partner. Einige wenige Eltern (4 %) streiten dagegen ausschließlich untereinander über die schulische Leistung ihres Kindes.

  • Knapp drei Viertel (72 %) der Eltern sagen, dass ihr Kind hin und wieder Lernförderung in Anspruch nimmt: An erster Stelle steht die Unterstützung durch die Eltern selbst (53 %). Mit deutlichem Abstand folgen an zweiter Stelle computergestützte Lernprogramme oder Online-Lernprogramme (25 %). Jeder Fünfte (20 %) sagt, dass sein Kind private Nachhilfe durch Freunde, Mitschüler, Nachbarn oder Studenten erhält. 13 Prozent haben schon einmal ein Unternehmen bzw. Institut wie den Studienkreis damit beauftragt, ihrem Kind professionelle Nachhilfe zu geben.
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