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Nachhilfe-Studie Abele 1996

Abele / Liebau (1996):
„Nachhilfeunterricht: eine empirische Studie an bayerischen Gymnasien“

  • Nachhilfeunterricht ist in empirischer Hinsicht ein normales Phänomen. Der Anteil an Schülern mit Nachhilfeunterricht steigt über die Klassenstufen an und liegt in der Klassenstufe 9 beinahe bei einem Drittel, die eigene Erfahrung mit Nachhilfeunterricht haben.
  • Im Schnitt wird der Nachhilfeunterricht ein bis zwei Stunden pro Woche über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg erteilt. Zwei Drittel der Nachhilfeschüler erhalten Nachhilfe in einem Fach, ein Drittel mehr als in einem Fach.
  • Inhalte sind immer Kernfächer, allen voran Mathematik.
  • Die letzte Zeugnisnote des Nachhilfefachs lag im Schnitt bei ausreichend, in Mathematik lässt man sich schneller helfen als bei den Fremdsprachen.
  • Mädchen und Jungen erhalten etwa gleichviel Nachhilfeunterricht.
  • Eltern mit Abitur ermöglichen ihren Kindern in den Klassenstufen 5 und 7 weniger, später genau so viel Nachhilfeunterricht wie Eltern ohne Abitur.
  • Es gibt einen kurvilinearen Zusammenhang zwischen Haushaltseinkommen und der Nachfrage von Nachhilfeunterricht.
  • Eltern erklären den Nachhilfeunterricht ihrer Kinder in der fünften Jahrgangsstufe mit Umstellungsschwierigkeiten (Stoffmenge, Geschwindigkeit), später zunehmend mit mangelnder Anstrengung bzw. mangelndem Fleiß ihrer Kinder.
  • Der Nachhilfeunterricht wird hauptsächlich von Lehrern und Studenten, relativ selten von Nachhilfeinstituten erteilt.
  • Die Bewertung des Nachhilfeunterrichts durch die Eltern ist im Allgemeinen mindestens befriedigend.
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