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Pressemitteilung 17.01.2018

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„Die meisten Eltern belohnen ein gutes Zeugnis, aber nicht unbedingt mit Geld.“

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„Max Kade, Pädagogischer Leiter des Studienkreises“

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„Wofür werden Schüler belohnt?“

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„Von wem gibt es Geld zum Zeugnis?“

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„Womit belohnen Eltern ihre Kinder zum Zeugnis?“

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Zeugnistag: Eltern belohnen gute Leistungen

In vielen Bundesländern bekommen die Schülerinnen und Schüler in diesen Tagen ihre Halbjahreszeugnisse. 60 Prozent aller Eltern belohnen die Schulnoten mit gemeinsamen Unternehmungen oder Geldgeschenken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeinstituts Studienkreis.

Eine Eins in Mathe, eine Zwei in Englisch: Viele Schülerinnen und Schüler können sich in diesen Tagen nicht nur über gute Noten im Halbjahreszeugnis freuen, sondern auch über großzügige Geschenke. Knapp 60 Prozent der Eltern belohnten ihr Kind für das letzte Schulzeugnis – mit gemeinsamen Unternehmungen, Geld oder anderen Geschenken. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die schulischen Leistungen. 61 Prozent der Eltern belohnten ihren Nachwuchs für ein gutes Zeugnis. 45 Prozent würdigten besondere Anstrengungen, 33 Prozent eine deutliche Verbesserung. Nur 20 Prozent der befragten Eltern beschenkten ihr Kind unabhängig von Zeugnisnoten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studienkreis-Umfrage. Für die bundesweit repräsentative Studie befragte das Forschungsinstitut forsa rund 1.000 Eltern mit schulpflichtigen Kindern zwischen zehn und 18 Jahren.

Eltern belohnen eher mit gemeinsamen Aktivitäten, Verwandte schenken Geld
Darüber, wie gute Leistungen honoriert werden sollten, gehen die Meinungen innerhalb der Familie oft auseinander. 36 Prozent der Eltern belohnten das gute Zeugnis mit einem gemeinsamen Ausflug. Besonders für jüngere Schüler ist diese Form der Anerkennung beliebt. Zeugnisgeld bekamen nur 20 Prozent der Kinder. Bei knapp der Hälfte öffneten außerdem Tanten, Onkel und Großeltern ihr Portemonnaie. Die Mehrheit gab dabei eher kleine Geldbeträge bis 20 Euro. Die Eltern zeigten sich deutlich großzügiger: 33 Prozent gaben zwischen 21 und 50 Euro. Zwölf Prozent waren die schulischen Leistungen mehr als 50 Euro wert – vier Prozent sogar mehr als 100 Euro. Die hohen Beträge bekamen vor allem ältere Schüler für ein gutes Abschlusszeugnis oder ein bestandenes Abitur.

Dauerhaftes Interesse ist besser als eine einmalige Belohnung
Allerdings ist eine finanzielle Belohnung bei vielen Pädagogen und Eltern umstritten. Ein häufiger Kritikpunkt: Geld für Einsen und Zweien sorgt für Ungerechtigkeit beispielsweise gegenüber leistungsschwächeren Geschwistern oder Mitschülern aus Familien mit weniger Einkommen. Skepsis gegenüber Geschenken zeigte sich auch in der Umfrage. So gaben 40 Prozent aller Eltern an, das Zeugnis ihrer Kinder überhaupt nicht zu belohnen.

Für Max Kade, den pädagogischen Leiter des Studienkreises, kann eine angemessene Belohnung für ein gutes Zeugnis in bestimmten Fällen sinnvoll sein. „Eltern sollten sich regelmäßig mit ihren Kindern über schulische Inhalte austauschen. Wird dann ein bestimmtes Notenziel im Zeugnis erreicht, darf die Anstrengung auch belohnt werden“, sagt der Studienkreis-Experte. Dabei sollten die Eltern kontinuierliches Interesse an den schulischen Leistungen zeigen und regelmäßig lobende Worte finden. „Das steigert die Lernmotivation nachhaltiger als ein einmaliger Bonus“, so Kade weiter. Die Belohnung sollte deshalb auch nicht unbedingt eine Geldzahlung sein, sondern vielleicht eine gemeinsame Unternehmung oder eine andere motivierende Aktivität.

Von Strafen für schlechte Noten rät der Pädagoge ab. Es sei wichtiger, gemeinsam mit den Lehrkräften passende Lösungen zu entwickeln und den Schüler oder die Schülerin neu zu motivieren. Aktuell bietet die Betrachtung des Halbjahreszeugnisses eine gute Gelegenheit für Eltern und Kinder, sich über Herausforderungen und Ziele für das zweite Schulhalbjahr auszutauschen.

Infografiken und die gesamten Studienergebnisse finden Sie unter
www.studienkreis.de/infothek/journal/belohnung-zum-zeugnis/

Pressekontakt
Studienkreis GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Momotow (Pressesprecher)
Universitätsstraße 104, 44799 Bochum
Tel.: 02 34/97 60-122, Fax: 02 34/97 60-100
E-Mail: tmomotow@studienkreis.de

Infografiken (in 300 und 72 dpi) befindet sich im Pressebereich unter https://www.studienkreis.de/pressemitteilungen-2018/pressemitteilung-17012018/.

Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusst¬sein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. In seiner „Kinderlernwelt“ bietet der Studienkreis eine ganzheitliche Förderung für Grundschulkinder an. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnort¬nähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tu¬toren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung DIE WELT wurde der Studienkreis seit 2013 fünfmal in Folge Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. 2017 wurde der Studienkreis zudem „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ in einem Branchentest des TV-Senders n-tv. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/111 12 12. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

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