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Motivation und Lernerfolg

Wer mit Spaß bei der Sache ist, lernt leichter und schneller als jemand, der mit Widerwillen und gegen die eigenen Interessen versucht, sich den Lernstoff zu merken. Doch wie gewinnen Kinder und Jugendliche Spaß an einer Tätigkeit, die ihnen überhaupt nicht liegt?
Es ist zwar nicht ganz einfach, Motivation für Themen zu entwickeln, die einen nicht richtig interessieren. Dennoch kann es gelingen, eine positive Einstellung dazu zu finden – und zwar dann, wenn sich ein so genanntes Aha-Erlebnis einstellt. Doch wodurch können diese Aha-Erlebnisse ausgelöst werden?

  • durch persönliche Zuwendung
    Eine Person, die einem hilft und sich für einen einsetzt, hat einen stärkeren Einfluss auf die eigene Entwicklung als jemand, dem man egal ist.
  • durch Optimismus
    Immer wieder gerät man beim Lernen an einen Punkt, der durch Misserfolg geprägt ist. Gerade hier können sich aber besondere Kräfte und Stärken zeigen, mit denen das Minus in ein Plus verwandelt werden kann.
  • durch das genutzte Medium
    Manche Medien können einen starken Faszinations- und Aufforderungscharakter besitzen. Zum Beispiel kann ein Ball ein solches Medium sein. Aber auch in der Schule kann es Medien geben, die einen in ihren Bann ziehen, beispielsweise bestimmte Musikinstrumente, Sammelbände oder Bücher und natürlich auch der Computer.

Motivation durch Lob und Strafe

Lob und Strafe sind beliebte Motivationsfaktoren – die so erzielte Motivation bezeichnet man als extrinsisch. Ebenso gibt es aber auch intrinsische, in der eigenen Person liegende Motivationsfaktoren, wie zum Beispiel Interesse und Neugierde.
Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass Lernen umso effektiver ist, je höher die intrinsische Motivation ist. So kann sie gefördert werden:

  • Ziele definieren
    Wer sein Ziel kennt, lernt leichter.
  • den Sinn des Lernstoffs erkennen
    Wer das Lernziel vor Augen hat, erkennt leichter den Sinn, der dahinter steckt
  • konkrete Zwischenziele definieren
    Wer ein festgelegtes Zwischenziel erreicht, geht die nächsten Schritte in der Regel motivierter an.
  • Teilerfolge erkennen
    Wer sich Zwischenziele setzt, erreicht erste Teilerfolge schneller und ist damit motivierter.
  • Motivationsstörungen vermeiden
    Motiviert zu arbeiten, erfordert Disziplin. Diese fällt umso leichter, je weniger man abgelenkt werden kann.
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