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Reif für die Einschulung?

Wahrscheinlich alle Eltern stellen sich die Frage, ob ihr Kind bereits reif für die Schule ist oder ob es besser ist, noch ein Jahr zu warten. Früher hieß es einfach: „Wer mit dem rechten Arm um den Kopf herum bis zum linken Ohr langen kann, ist schulreif." „Wer auf einem Bein hüpfen kann, ist schulreif." „Wer rückwärts gehen kann, ohne sich dabei umzudrehen, ist schulreif." Doch reif für die Einschulung zu sein, beinhaltet viel mehr als das:

  • Körperliche Schulreife
    Zur Schule gehen ist anstrengender als der Besuch des Kindergartens. Kinder müssen in der Schule länger still sitzen, können sich zwischendurch wenig ausruhen und sollen aufmerksam zuhören.
  • Willensmäßige Schulreife
    Das Kind hat den Wunsch, lernen zu wollen, dem Unterricht lernbereit zu folgen und altersgerechte Schulaufgaben erledigen zu können.

Auch die soziale Reife beachten!

Manche Eltern bekommen von den Erzieherinnen aus dem Kindergarten den Rat, mit der Einschulung des Kindes noch zu warten. Ihr Kind sei zwar pfiffig und schlau, doch es fehle ihm an sozialer Reife. Was steckt dahinter?

  • Das Kind kann Kontakt zu Gleichaltrigen aufnehmen und hat den Mut, sich in der Gruppe zu äußern. Das Kind ist in der Lage, sich in die Klassengemeinschaft einzufügen, Regeln einzuhalten und Konflikte auszuhalten.
  • Wenn der Lehrer zur ganzen Klasse spricht, muss sich das Kind angesprochen fühlen. Anweisungen und Beschäftigungsangebote muss es akzeptieren können.
  • In der Schule werden hohe Ansprüche an die kindliche Bereitschaft gestellt, eigene Wünsche zurückzustellen. Das Kind muss begriffen haben, dass es nicht immer und zu jeder Zeit alles tun kann, wonach ihm momentan ist.

Mit der Einschulung ist auch Selbstständigkeit gefragt

So sehr sich manche Kinder auch wünschen, in die Schule zu kommen – der Alltag kann ziemlich ernüchternd sein. Denn: Vieles von dem, was bisher die Eltern erledigt haben, müssen sie nun allein bewältigen.
Lehrer werden für die Kinder zu wichtigen Bezugspersonen. Sie beurteilen und messen die Kinder an ihren Leistungen, sie können gerecht oder auch einmal ungerecht sein. Das auszuhalten und Konflikte auszutragen, ohne den Schutz des Elternhauses in der Nähe zu haben, gehört zu den Fähigkeiten, die Kinder in den ersten Schuljahren lernen müssen.

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