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Presse-Spezial: Online-Nachhilfe

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Online-Nachhilfe: Wenn der Lehrer über den Bildschirm nach Hause kommt

Bessere Noten: Nur einen Mausklick entfernt

Das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren stark ver­ändert. Facebook & Co. sind aus dem Alltag von Schülern nicht mehr wegzudenken. Der Umgang mit PC und Smartphone ist für die meisten selbstverständlich. Kein Wunder also, dass sich auch ihr Lernverhal­ten immer mehr den digitalen Ge­wohnheiten anpasst. Das Lernen im Netz erfreut sich bei der Zielgruppe steigender Beliebtheit. Der erste große Nachhilfeanbieter in Deutschland, der die klassische Form der Nachhilfe nun digitalisiert per Headset und Webcam anbietet, ist der Studienkreis.

Das Institut hat sein Angebot dem ge­änderten Lernverhalten angepasst und darum seine Produktpalette um die Online-Nachhilfe erweitert. Der Nachhil­felehrer kommt über das Internet nach Hause auf den Bildschirm – falls ge­wünscht auch noch am späten Abend oder sogar am Wochenende. Im Gegensatz zu den mittlerweile weit verbreiteten Lernvideos bietet die Nach­hilfe aus dem Netz für Schüler den gro­ßen Vorteil der Interaktion. Sie können Fragen stellen und gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer so lange ein Problem erörtern, bis es wirklich verstanden ist.

Ein weiterer Vorteil: Die Nachhilfe lässt sich problemlos in den oft zeitlich eng getakteten Alltag von Schülern und El­tern integrieren. Sie findet in vertrauter Umgebung am eigenen Schreibtisch statt und die – für manche zeitaufwän­dige – Anreise zum Nachhilfe-Institut entfällt. Gerade für Schüler, die in länd­lichen Regionen leben, in denen das nächstgelegene Institut unter Umstän­den weit entfernt ist, stellt diese Form der Nachhilfe eine echte Bereicherung dar. Außerdem trägt die multimediale Lernform dazu bei, Jugendliche, die in der Schule weniger lernbegeistert sind, durch den Einsatz der zeitgemäßen Technik neu zu motivieren.

Qualitativ besteht kein Unterschied zur stationären klassischen Nachhilfe. Der Nachhilfelehrer kann im Rahmen der Online-Nachhilfe jedoch besonders auf die individuellen Bedürfnisse des Schü­lers eingehen, da diese immer als Ein­zelnachhilfe stattfindet.

Ein weiterer Vorteil der Online-Nachhilfe ist die große Auswahl an Fächern, die ein lokaler Studienkreis in dieser Form oft nicht anbieten kann. Denn auch „exotische“ Fächer, wie Japanisch oder Russisch, sind hier möglich. Eine spezi­alisierte Lehrkraft aus München könnte einem Schüler aus Köln in solch einem Fach schnell und unkompliziert über das Internet weiterhelfen.

Und wenn es – zumindest im Rahmen der am stärksten nachgefragten Fä­cher wie Mathe, Englisch und Deutsch – dann online doch mal nicht klappen sollte, kann der Schüler immer noch einen persönlichen Ansprechpartner in einem der zahlreichen Nachhilfeschu­len des Studienkreises vor Ort aufsu­chen. Bundesweit gibt es davon rund 1.000 Stück.

Aus dem klassischen Nachhilfelehrer wird ein eTutor

Speziell geschulte eTutoren führen beim Studienkreis die Online-Nachhil­fe durch. Diese Lehrkräfte haben beim Studienkreis eine Qualifizierung zum eTutor durchlaufen und dabei alle not­wendigen Kenntnisse, wie Medien-, Technik- und Methodenkompetenz erworben, um einen guten und effizi­enten Nachhilfe-Unterricht im Internet durchzuführen.

Die gemeinsam von Studienkreis und WebKollegNRW entwickelte Zertifizie­rung, die erst nach erfolgreichem Pro­beunterricht und bestandener Prüfung abgeschlossen ist, stellt darüber hinaus sicher, dass die anspruchsvollen Quali­tätsstandards des Studienkreises auch bei der Online-Nachhilfe gewährleistet sind.

Die Schüler erhalten einen fest zuge­teilten eTutor, der sich gezielt um die individuellen Bedürfnisse küm­mert. Dabei kann der eTutor auf die umfangreiche di­gitale Lernmateri­aldatenbank des Studienkreises mit rund 30.000 Do­kumenten zurück­greifen und so für den Schüler individuell passende Unterrichtsmaterialien einsetzen.

Das über viele Jahre erprobte Lern­konzept des Studienkreises wurde den Besonderheiten der Online-Nachhilfe ex­tra angepasst. Ziel ist, dass die Schüler mehr Verantwortung für ihre Lernerfolge übernehmen, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gewinnen und lernen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Dafür vereinbaren Nachhilfelehrer und Schüler gemeinsam realistische Ziele und überschaubare Etappen. Die Lern­fortschritte werden regelmäßig doku­mentiert und mit dem individuell er­stellten Förderplan abgeglichen sowie mit den Eltern be­sprochen.

Die Vorteile der Online-Nachhilfe auf einen Blick

  • Lernen in vertrauter Umgebung
  • Einfache Integration in den Familienalltag durch flexible Unterrichtszeiten und entfallen­de Anfahrtszeiten
  • Individuelle Einzelförderung
  • Große Auswahl an Fächern
  • Motivation durch digitales Lernen 

Mit Headset und Webcam Aufgaben lösen – So funktioniert die Online-Nachhilfe

Im Rahmen eines telefonischen Bera­tungsgesprächs mit einem Kunden­betreuer wird zunächst genau erör­tert, welche individuellen Bedürfnisse ein Schüler hat und in welchem Fach und Themengebiet er Unterstützung benötigt. Der Studienkreis wählt dann aus seinem Pool von eTutoren die Lehrkraft aus, die am besten zu den Lernanforderungen des Kindes passt.

Zu Beginn der Online-Nachhilfe wer­den die Unterrichtssoftware, das Stu­dienkreis-Lernkonzept sowie zusätz­liche Instrumente vorgestellt. Schüler und Nachhilfelehrer verabreden an­schließend individuelle Termine, an denen die Online-Nachhilfe stattfin­det. Für den Unterricht nutzen sie die kostenfreie Kommunikationssoftware Skype und stehen über Webcam und Headset immer in direktem Kontakt, so dass alle Problemstellungen im persönlichen Gespräch geklärt wer­den können. Außerdem kommt ein internetbasiertes Whiteboard zum Einsatz, auf dem Formeln und Zeichnungen entwickelt, Texte erstellt oder digitale Arbeitsblätter bearbeitet werden können.

Die Termine für den Nachhilfe-Unterricht können zeitlich flexibel gestaltet werden und vormittags, zum Beispiel in Freistunden, oder auch abends, am Wochenende oder sogar im Urlaub aus dem Ausland in Anspruch genommen werden. Die Dauer der Unterrichtseinheit beträgt – je nach Bedarf – 45 oder 90 Minuten.

Schüler und Eltern haben die Möglichkeit, die Online-Nachhilfe im Rahmen einer vergünstigten (4,95 Euro) Probestunde zu testen. Bei Gefallen können entweder Karten mit bestimmten Stundenkontingenten erworben oder aber ein monatlich kündbarer Vertrag abgeschlossen werden.

Mehr Informationen zur Preisgestaltung unter:
https://www.studienkreis.de/online-nachhilfe/preise-buchen/

Ausstattung

Damit das Lernen per Internet reibungslos und unkompliziert funktioniert, wird folgende Ausstattung benötigt:

Hardware

  • Computer mit DSL-Internetanschluss (Bandbreite: 2000 kByte/s)
  • Aktuelles Betriebs­system
  • Gängiger Browser in einer aktuellen Version
  • Webcam
  • Headset

Hilfreich wären zudem:

  • Ein Scanner, um u. a. Arbeitsblätter an den Tutor weitergeben zu können
  • Ein Grafiktablett – die digitale Variante von Stift und Papier – für naturwissenschaftliche oder mathematische Fächer

Software

  • Installation der kostenfrei im Internet erhältli­chen Software Skype 

Zeitschrift „Guter Rat“: Online-Nachhilfe des Studienkreises ist Testsieger

Der Studienkreis belegt Platz eins beim Test des Verbrauchermagazins „Guter Rat“. Von insgesamt sechs Anbietern – darunter Lektion8 und multiconcept-online – erhält die Online-Nachhilfe des Studienkreises die Note 1,3. Fazit der Redaktion: durchdachtes Lernkonzept und effizienter Unterricht.

Im Februar 2012 hat das Verbraucher­magazin „Guter Rat“ zusammen mit dem Pädagogikprofessor Reinhold S. Jäger die elektronische Nachhilfe von sechs am Markt bekannten Anbietern im Fach Mathematik getestet. Eine Gymnasiastin der 12. Klasse musste im Rahmen des Testverfahrens auf allen Plattformen eine Probestunde im Bereich der Stochas­tik – einem Teilgebiet der Mathematik – absolvieren. Der Studienkreis hat dabei mit seiner Online-Nachhilfe am besten abgeschnitten. In die Bewertung sind diverse Kriterien eingeflossen, darunter Technik, Servicequalität, und Benutzer­freundlichkeit. Auch das Engagement und Fachwissen der Lehrkraft sowie die Lösung von Verständnisproblemen wurden berücksichtigt. Nach der Pro­bestunde war das Fazit der Schülerin: „Endlich alles verstanden“.

 

Worauf sollten Eltern bei Anbietern von Online-Nachhilfe achten?

  • Angebot eines vergünstigten Probeunterrichts, bevor ein Vertrag geschlossen wird
  • Persönliche individuelle Beratung zur detaillierten Klärung des Nach­hilfebedarfs
  • Zugriff auf kostenfreie Software
  • Qualifiziertes, fachkundiges und freundliches Lehrpersonal
  • Auf den Nachhilfebedarf angepasste Auswahl des eTutors
  • Wechsel des eTutors bei auftretenden Problemen
  • Unkomplizierter Wechsel, bzw. Ergänzung der Unterrichtsfächer 

Ab wann und für wen eignet sich (Online-)Nachhilfe?

Wenn die Noten dauerhaft schwä­cheln, sollten Eltern generell als Ers­tes das Gespräch mit dem Klassen­lehrer suchen.

Er kann die schulischen Leistungen des Kindes am besten beurteilen und hat einen Blick für mögliche Ursachen, die beispielsweise auch Überforderung, Unterforderung, Legasthenie oder Dys­kalkulie sein können. Wenn bei großen Wissenslücken und stetig schlechten Noten ernsthafter Nachhilfebedarf be­steht, eignet sich die Online-Nachhilfe für alle Jugendlichen, die eine effektive und einfach in den Alltag integrierbare Unterstützung beim Lernen suchen.

Viele Jugendliche, die beim Studienkreis Online-Nachhilfe in Anspruch nehmen, nutzen diese auch für eine kurzfristige und intensive Vorbereitung auf bevor­stehende Klassenarbeiten. So nehmen sie fünf Stunden an nur einem Wo­chenende in An-spruch oder teilen ein Kontingent von zehn Stunden pa­rallel auf zwei ver­schiedene Fächer auf. Hier zeigt sich die große zeitliche und inhaltliche Fle­xibilität der Online-Nachhilfe.

Online-Nachhilfe: In den USA und Großbritannien bereits häufig genutzt

Während die Online-Nachhilfe in Deutschland noch in vergleichsweise wenigen Haushalten Einzug gehalten hat, ist sie vor allem in den USA bereits sehr beliebt.

Mittlerweile lernen dort mehr als 700.000 Schüler1) mit einem englischsprachigen Nachhilfelehrer aus dem Netz, der aller­dings oft in Indien oder auf den Philippi­nen sitzt. Etablierte Anbieter wie Tutor.com oder TutorVista.com aus dem indi­schen Bangalore sind weit verbreitet und bieten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr individuelle Nachhilfe. Diese findet mit Hilfe eines Whiteboards statt, Schüler und Nachhilfelehrer kommunizieren meist nur via Chat-Funktion miteinander. Head­set und Webcam kommen hier – im Ge­gensatz zur Online-Nachhilfe im Studien­kreis – nicht zum Einsatz. TutorVista.com wirbt nach eigenen Angaben2) mit mehr als 20.000 Schülern in 27 Ländern und einer Million Unterrichtsstunden pro Jahr.

1) n-tv.de, 23. April 2008:
    www.n-tv.de/ratgeber/Der-Lehrer-sitzt-in-Indien-article263283.html
2) www.tutorvista.com

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