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#meincoronalltag

Hört endlich zu: Jetzt reden wir!
  • WIR SIND 6.000 Stimmen von Schülerinnen und Schülern
  • WIR REDEN ÜBER unsere Erfahrungen, Sorgen und Hoffnungen mit Corona
  • WIR RICHTEN UNS AN politisch Verantwortliche in Bund und Ländern
  • DAMIT SIE uns besser verstehen und mehr auf uns hören

Der Studienkreis hat Schülerinnen und Schüler auf Instagram gefragt und sie zu Wort kommen lassen. Die überwältigende Teilnahme zeigt: Jugendlich haben klare Haltungen, möchten teilhaben und sich einbringen, sind am Dialog interessiert und blicken positiv nach vorne.

Auch Schülerinnen und Schüler sind Experten in Sachen Schule!

Wir vom Studienkreis wollten wissen, wie Schülerinnen und Schüler die Corona-Krisenzeit erleben. Deshalb haben wir auf Instagram die Aktion #meincoronaalltag ins Leben gerufen und Tausende von Antworten bekommen.

Spannende Lektüre für alle, die wissen wollen, was Kinder und Jugendliche rund um Schule und Alltag während der Corona-Pandemie bewegt und umtreibt.

Votes

1. Die Politiker verstehen nicht, wie es uns geht!

Vier von fünf glauben, dass Politiker nicht verstehen, wie es ihnen geht.
Zwei Drittel halten die politischen Maßnahmen aber insgesamt für angemessen.

Corona Alltag Schüler - Umfrage Verständnis der Politik
Corona Alltag Schüler - Umfrage Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen

2. Wir werden bei politischen Entscheidungen nicht berücksichtigt!

Die meisten finden, dass die Perspektive der Jugendlichen zwar in den Medien eine Rolle spielt, nicht aber bei politischen Entscheidungen.

Corona Alltag Schüler - Perspektive Jugendliche in Medien
Corona Alltag Schüler - Politische Entscheidungen

3. Die Corona-Regeln sind in der Praxis nicht umsetzbar!

Mehr als 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler hält es für unrealistisch, dass die Richtlinien der Behörden in der Praxis umzusetzen sind.

Corona Alltag Schüler - Umfrage Umsetzbarkeit der Richtlinien

4. Viele Hausaufgaben, die Eltern können nicht helfen!

Die Menge an Homeschooling-Aufgaben wird als sehr groß empfunden, die Hilfe der Eltern als unzureichend.

Corona Alltag Schüler - Umfrage Menge der Hausaufgaben
Corona Alltag Schüler - Umfrage Störung Zuhause
Corona Alltag Schüler - Umfrage Unterstützung durch die Eltern

5. Wir haben Sorge, den Anschluss zu verlieren!

Nur die Hälfte geht schon wieder zur Schule, ebenfalls die Hälfte hat Angst, durch Corona den Anschluss zu verlieren.

Umfrage Back to School
Corona Alltag bei Schülern - Umfrage 1

6. Wir sind mit dem Zustand unserer Schulen nicht zufrieden!

Mehr als die Hälfte ist mit dem Zustand der Schule unzufrieden, 46 Prozent auch mit der Kommunikation mit den Lehrern.

Corona Alltag Schüler - Umfrage Zustand der Schulen
Corona Alltag Schüler - Umfrage Kommunikation mit den Lehrern

7. Wir haben noch mehr zu sagen

Corona Alltag Schüler - Umfrage Unterstützung für Abi-Jahrgang
Corona Alltag Schüler - Umfrage Rückzugsraum Zuhause
Corona Alltag Schüler - Umfrage Hausaufgaben und Homeschooling
Umfrage positives und negatives aus dem Corona Alltag
Statements

Was fehlt den Jugendlichen am meisten? Wie bewältigen sie ihren Alltag?
Was haben sie aus der Krise gelernt? Viele, viele Antworten.

1. Mir fehlt die Schule

Corona Alltag Schüler - Was fehlt?

2. Wir machen uns Sorgen um unseren Abschluss

Corona Alltag Schüler - Sorgen?
Corona Alltag Schüler - Sorgen 2
Corona Alltag Schüler - Sorgen 3

3. Es nervt, dass man keine richtige Hilfe bekommt

Corona Alltag Schüler - was nervt?
Corona Alltag Schüler - Was nervt 2
Corona Alltag Schüler - Was nervt 3
Corona Alltag Schüler - Was nervt 4

4. Ich bin disziplinierter geworden

Corona Alltag Schüler - Was gelernt?
Corona Alltag Schüler - Was gelernt 2

5. Sport, Häkeln und Netflix

Corona Alltag Schüler - Ablenkung?
Corona Alltag Schüler - Ablenkung 2
Corona Alltag Schüler - Ablenkung 3

6. Es sollte mehr Zeit und Geld in die digitale Bildung investiert werden

Corona Alltag Schüler - Digitale Bildung 1
Corona Alltag Schüler - Digitale Bildung 2
Corona Alltag Schüler - Digitale Bildung 3
Corona Alltag Schüler - Digitale Bildung 4

7. Die Regeln klappen in der Praxis eher semi gut

Corona Alltag Schüler - Maskenpflicht 1
Corona Alltag Schüler - Maskenpflicht 2
Corona Alltag Schüler - Maskenpflicht 3
Corona Alltag Schüler - Maskenpflicht 4
Corona Alltag Schüler - Maskenpflicht 5
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 1
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 2
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 3
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 4
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 5
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 6
Corona Alltag Schüler - Situation an Schulen 7

8. Vorteile? Mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Familie

Corona Alltag Schüler - Vorteile Krise 1
Corona Alltag Schüler - Vorteile Krise 2
Corona Alltag Schüler - Vorteile Krise 3

9. Endlich wieder Freunde treffen!

Corona Alltag Schüler - Erste Amtshandlung

10. Ich fühle mich allein gelassen

Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 1
Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 2
Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 3
Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 4
Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 5
Corona Alltag Schüler - Aliana Fans 6

11. Manche Freunde tun sich schwer

Corona Alltag Schüler - Probleme Mitschüler 1
Corona Alltag Schüler - Probleme Mitschüler 2

12. Das Lernen zu Hause fällt mir schwer

Corona Alltag Schüler - Situation Zuhause 1
Corona Alltag Schüler - Situation Zuhause 2
Diskussion

Für Bildung soll man keine Leben gefährden!

Schüler 1:
Seh ich auch so.
Schüler 2:
Abiball muss stattfinden!
Schüler 3:
Freilich ist Bildung wichtiger als Unterhaltung, aber es braucht eine gewisse Balance zwischen den beiden. Außerdem könnten die Schulen in Sachen Hygiene mehr gefördert und gefordert werden. Zudem ist Homeoffice, wenn es so vorbildlich praktiziert wird wie an meiner Schule, auch eine sehr gute Lösung.

studienkreis:
@Schüler 3 Bei euch läuft das Homeschooling gut? Ist ja nicht überall so.
Schüler 3:
@studienkreis Eben. Es wäre sinnvoll das Homeoffice zu fördern, sodass es in allen Schulen so hervorragend praktiziert werden kann. Bildung ist sehr wichtig, das ist klar, aber wieso sollen die Kinder eine Ansteckung mit einer Krankheit riskieren, die in 1% der Fälle zum Tode führt, nur weil der Staat die weitaus sichereren Alternativen nicht fördern will, weil - ja warum eigentlich nicht? Der einzige Grund, den ich da sehe, sind die Finanzen. Die wiederum sind keine gute Ausrede, da Gesundheit und Bildung die beiden wichtigsten (antimateriellen) Güter in Deutschland sind und damit das letzte, woran man Geld sparen sollte. Meine Meinung.
Schüler 4:
@studienkreis bei uns läuft es relativ gut. Aber selbst wenn es nicht gut liefe, würde ich für etwas Bildung, was man nachholen kann, keine Leben gefährden.
Schüler 5:
Bei uns ist es ganz ok aber viele halten sich nicht dran aber man merkt der Stoff wo man in der Schule noch machen wollte fehlt und viele haben Angst wegen dem die Prüfung nicht zu schaffen

Eine Antwort vom Lehrer war Glückssache!

Schüler 1:
Hab' endlich meine MSA Prüfungen abgeschlossen :)
Schüler 2:

Genauso wie sie beschreibt...

Ein Bonus für den Abi-Jahrgang?

Schüler 1:
Das ist der größte Bullshit, den ich diese Woche gehört habe. Uns hat Unterricht gefehlt! Wir mussten uns selbst die letzten Themen ohne Unterstützung der Lehrer herleiten. Wir sind benachteiligt, und nicht bevorzugt!
Schüler 2:
Ich finde man sollte auch Bedenken, dass vor allem die kommenden Jahrgänge betroffen sein werden. Ich mache 2021 Abi und hab jetzt in Zeitraum von März bis August 1 Woche Schule, und muss mir sonst ALLES irgendwie selbst aneignen. Da geht es nicht um die letzten 3 Wochen, sondern um 3-4 Monate, die auch im nächsten Jahr nicht nachgeholt werden können, weil dazu einfach Die Zeit fehlt. Die Abiturienten von diesem Jahr haben es demnach noch recht gut, dass "nur" 3 Wochen ausgefallen sind, da ja aber in den meisten Fällen nach den Osterferien nachgeholt worden sind, und zusätzlich auch noch mehr Zeit zum Lernen hatten. Wenn man es also für die diesjährigen Abiturienten leichter macht dann muss man das auch auf jeden Fall für die die 2021 und vielleicht auch noch 2022 ihr Abi machen

Schüler 3: In den meisten Fällen wären die 3 Wochen vor Ostern eh nur Wiederholung gewesen. Und wenn die Lehrer nicht für Fragen zur Verfügung standen, läuft bei den Lehrern was gehörig falsch!! Abi20 hat es nicht unbedingt leichter als die davor, weil es psychisch ganz andere Umstände sind. Aber warum redet niemand über Abi21? Es fehlen MONATE an Unterricht. Und uns fehlen auch die Noten fürs Punktesammeln! Dieses HJ fehlen uns die Hälfte der Noten, das empfinde ich als ungerecht! Wir haben viiiel mehr Nachteile, weil eben auch keiner weiß, wie es im Sommer weitergeht. Ich hatte 2 Stunden pro Fach von Schulschließung bis Sommerferien! Zudem ist Homeoffice, wenn es so vorbildlich praktiziert wird wie an meiner Schule, auch eine sehr gute Lösung.
Schüler 4:
In Anbetracht der Tatsache, dass die Abschaffung des NC in meinen Augen schon lange überfällig ist - Seit wann qualifiziert eine Zahl mit einer Nachkommastelle Personen für einen bestimmten Studiengang?! - wäre die Krise nun vielleicht der beste Grund dafür, einzusehen, dass man Menschen nicht anhand von Zahlen in bestimmte Berufsgruppen und Interessenfelder hineinzwängen und andere wiederum davon abhalten kann, dass zu lernen, was sie lernen wollen. Das laufende Schuljahr sollte wohl das Paradebeispiel dafür sein, dass genormte Zensuren als Zulassungsbeschränkung für was auch immer einfach nicht gut funktionieren und keinerlei Aussagekraft über die Fähigkeiten und die Intelligenz der Schüler*innen besitzen, sondern nur zeigen, wie gut sie darin sind, zu lernen, wie sie unter (nicht einmal für alle gleichwertigen!) gegebenen Umständen die Anforderungen der dementsprechenden Prüfungen erfüllen können
Schüler 5:
Sorry aber hat sich mal einer die Deutschprüfung und die Bioprüfung dieses Jahr angeschaut ? Nichts mit Vorteil! In der Bioprüfung waren Fehler drin und in Deutsch konnte man nur zwischen Interpretation und Essay wählen... und dann gab es nicht mal ein Gedicht sondern nur so zusätzliche kacke die man vorher in der Schule noch nie interpretieren musste... 2020 Abi schreiben zu müssen ist so schon scheiße und dann noch mit schwereren Abiprüfungen bestraft zu werden ist einfach nur beschissen und vor allem unfair!Schüler 6: Der Abijahrgang 2020 sollte genauso behandelt werden, wie jeder andere Jahrgang auch. Das Gejammere nervt schon ein wenig. Die Schüler hatten in der Coronapause genügend Zeit, sich vorzubereiten, wer das nicht genutzt hat Pech gehabt, so ist das Leben. Vorbereitung war bis Mitte März, ich denke, das ist in Ordnung und gerade Schüler, welche Abitur erwerben wollen, sollten in der Lage sein, auch selbständig an Wissensaufnahme zu arbeiten. Müssen sie im Studium dann auch. Schüler 7: Ich finde, dadurch, dass die diesjährigen Abiturienten mit dem relevanten Stoff eigentlich schon fertig waren und somit nur noch die Übungszeit mit dem Lehrer gefehlt hat, haben Sie nicht so einen großen Nachteil. Vor allem, weil auch vor den Prüfungen Übungszeit in der Schule war. Ich und viele weitere die 2021 ihren Abschluss machen werden, mussten sich in dieser Zeit von mehreren Monaten komplett neuem Stoff selber beibringen. Und das was wir uns selber beigebracht haben, kann in der Schule nicht nochmal komplett besprochen werden, weil einfach die Zeit fehlt. Außerdem fehlen uns zum Beispiel Klassenarbeiten und GFSen (brauchen am Ende 3). Uns fehlen einfach die Möglichkeiten Punkte zu sammeln. Ich finde also, dass nicht nur ständig über den Abschluss 2020 gesprochen werden muss, was ich total gerechtfertigt finde, aber auch die kommenden Jahrgänge haben enorme Nachteile wenn nicht sogar noch mehr.
Schüler 8: Also, wir der Abijahrgang 2020 aus Hessen, genauer der Wetterau, hatten nicht mehr Zeit als die vorherigen Jahrgänge, da unsere Termine wie gewohnt stattfanden. Ausgenommen sind hier die sportpraktischen Prüfungen, welche unter anderem nicht nur verschoben wurden, sondern auch nicht in allen seinen Themenbereichen abgeprüft werden können. Wir waren bezüglich der Vorbereitung für das Abitur in manchen Kursen sehr langsam, diese Zeit hat uns letztlich sogar gefehlt, ebenso wie sämtliche Inhalte, die wir eben leider auch nie besprechen konnten. Ob wir deswegen jedoch bevorzugt, bzw. bessere Noten erhalten sollten weiß ich nicht. Ich gebe zu stören würde es mich gewiss nicht, doch so war es jedem/r selbst überlassen, ob er an den Prüfungen teilnimmt, bzw. wann er/sie sich dafür bereit fühlt. Ich habe lange auf ein Verschieben der Prüfungstermine gehofft, jedoch wahrscheinlich nur, weil ich mir meiner (fehlenden) Kenntnisse bewusst war. Ende nächster Woche bin ich durch mit dem Abitur und froh darüber.
Schüler 9:
Also ich muss sagen, wir wurden von unseren Lehrern super betreut, vor allem auch von unserm OSK. Zudem waren wir mit dem Stoff in den Abiturfächern sowieso größtenteils schon durch. Außerdem ist das KM mit der Günstigerregelung für das letzte Halbjahr schon einen riesigen Schritt auf uns zu gegangen. Daher denke ich, dass weitere Maßnahmen nicht notwendig sind..

 

 

Briefe

Das muss mal gesagt werden: „Politiker für eine Woche in die Schule!“

Uns erreichten zahlreiche Briefe ganz zeitgemäß als Direktnachrichten via Instagram. Darin geben die Schülerinnen und Schüler sehr emotionale und persönliche Einblicke in ihre Sicht auf die Pandemie und machen sich ganz einfach mal Luft.

„Tut mir leid, dass ich mich so auskotze, aber es nervt einfach…“

Also.... Wir haben so viele Aufgaben bekommen in Fächern wo wir im ganzen letzten Jahr noch nicht so viel gemacht haben. Auch in nicht prüfungsrelevanten Fächern wurden massig Aufgaben geschickt und ich habe das Gefühl, dass die ganze Situation von den Lehrern ausgenutzt wird. Ich will nicht sagen, dass es bei allen Lehrern so ist. Es gibt auch gute Lehrer die sich wirklich um uns sorgen und alles versuchen, damit wir die Aufgaben und Themen verstehen. Aber bei dem Großteil ist es nicht so und das macht mir schon Sorgen. Weil ich nicht weiß wie ich nächstes Jahr das Abi schaffen soll.

Ich habe noch ein weiteres Problem, was ich bei meinem Bruder mitbekommen habe, der jetzt in die 9. Klasse geht. Und zwar wurde ihnen einfach ohne jegliche Erklärung gesagt, dass sie ab sofort auf einer Lernplattform ihre Aufgaben bearbeiten und hochladen sollen. An sich ist das ja auch eine gute Sache, nur wurde ihnen noch nicht einmal erklärt, wie das funktioniert. Außerdem sehe ich darin auch ein Problem, wenn Schüler z. B. nicht die technischen Möglichkeiten haben, da zu arbeiten. Generell habe ich von vielen gehört, und dasselbe Gefühl habe ich auch, dass sie sich nicht gut aufgehoben fühlen und es einfach chaotisch ist und Lehrer teilweise noch weniger Ahnung haben als wir Schüler. Tut mir leid, dass ich mich so auskotze, aber es nervt einfach.


Politiker für eine Woche in die Schule

Ich würde die Politiker ja gerne einmal für eine Woche in die Schule schicken. Denn es ist an einigen Stellen schwierig umzusetzen, was sie vorgeben. Viele Dinge sind einfach ungeklärt und man merkt, dass die Lehrer teils überforderter sind als vorher, da Sie ihren Unterricht doppelt halten müssen (Schichtweiser Unterricht). Meine Biolehrerin hat uns zum Beispiel gesagt, dass sie Angst hat, den Überblick zu verlieren und somit Schüler, die sowieso auf der "Kippe" standen oder einfach diese Förderung brauchen, aus ihrem Sichtfeld zu verlieren und diese dadurch erst recht abrutschen.

Ein ganz anderer Punkt, den ich Politiker und vor allem die Kultusministerien Fragen würde, wie sie sich die Abiturprüfungen nächstes Jahr vorstellen. Denn es wäre vollkommen utopisch zu sagen das Abitur nächstes Jahr findet wie gewohnt statt, dafür haben wir noch viel zu viel Stoff in der kurzen Zeit vor uns. Auf der anderen Seite können Sie aber auch keine Themen "rausschmeißen", da jede Schule eine andere Reihenfolge der Module hat und somit irgendjemand benachteiligt wird.
Die Unwissenheit ist momentan ein großer Stressfaktor bei Lehrern und Schülern. Danke, dass ihr uns die Möglichkeit gebt zur aktuellen Lage etwas zu sagen, und dass ihr ein offenes Ohr habt. Dadurch fühlt man sich viel mehr verstanden. :)


Homeschooling hat auch gute Seiten

Ich finde, die Situation ist natürlich nicht optimal. Aber ich finde Homeschooling hat auch gute Seiten. Ich trainiere meine Disziplin und fokussiere mich auf die Fächer, die mir wichtig sind.


Der Lehrer kann sich nicht teilen

Das mit der Lockerung geht recht gut aber viele Menschen fahren Bus ohne Masken oder halten keine Hygiene-Regeln in die Schule ein, was ich blöd finde, oder dass Menschen die Situation ausnutzen. Ich mach mir Sorgen das es eine zweite Welle gibt mit Corona. Wo ich mir Sorgen mach, ist die Abschlussklasse. Dadurch, dass wir viel Stoff verpasst haben, haben einige Angst die Prüfung nicht zu schaffen und der Lehrer kann sich halt auch nicht in 25 teilen.


Es sollte keine Pandemie brauchen, damit Seife da ist

Ich finde es schade, dass man erst durch eine Pandemie merkt, dass Seife und Papierhandtücher in Schulen etwas sein sollten, was nicht immer leer ist. Auch die ewige Sparpolitik der Regierung für sie Schulen ist etwas felgeschlagen.


„Beim Zurück in die Schule entsteht hundert pro Chaos“

Also bisher mit nur einem Jahrgang war es ganz okay mit den Maßnahmen. Aber wenn dann noch andere Jahrgänge dazu kommen, entsteht hundert pro Chaos. Meine Schule hat zum Teil bei manchen Sachen noch keine genauen Ideen zur Umsetzung etc. Teilweise alles ziemlich schwammig oder auch nicht verständlich, wieso sie manches handhaben so, wie sie es eben handhaben.

Was nur leider dann nicht gut funktioniert ist, dass manche Lehrer, die zur Risikogruppe gehören, dann ja Fernunterricht machen, währenddessen ja eigentlich wieder Präsenzphase ist. Ist ja auch verständlich, dass diese Lehrer kein Risiko eingehen wollen. Ich habe nur das Gefühl, dass ich in den Fächern nicht gut Sachen beigebracht bekomme. Aber leider kann man nicht ausschließlich Fernunterricht oder ausschließlich Präsensunterricht machen. :(


„Dieses ständige Desinfizieren"

Mich nerven Mengen an Hausaufgaben und dass Lehrer einfach mal einen Test dazwischenschieben. Und dieses ständige Desinfizieren in der Schule, obwohl eh alle auf ein Haufen stehen, wenn hätten eh alle Corona. Und Lehrer halten selber nicht mal Abstand. Die umarmen sich fast so nah stehen die.


„Politiker sollen auch an das Volk denken“

Hallo Liebes Team des Studienreises, mich nervt, dass, wenn man die Zahlen von Corona und Grippe vergleicht, man merkt, dass Grippe schlimmer ist. Ich halte von den politischen Maßnahmen nicht so viel. Klar, wenn 10 Leute sterben, sind das 10 zu viel, aber die Risikogruppen ist nicht groß und den meisten von der Risikogruppen passiert auch nicht viel (Ich habe in meinem Umfeld 3 Risikopatienten).

Klar, kann man versuchen, die Ausbreitung zu verlangsamen, aber stoppen lässt es sich nicht, von dem her halte ich die Maßnahmen für übertrieben und am Ziel vorbeigeschossen. Ich wollte unseren Politikern schon immer mal sagen, dass sie bitte auch an das Volk denken sollen. Ein Herzliches Dankeschön für eure Arbeit liebes Studienkreis-Team.


Richtlinien wären umsetzbar, wenn…

Die Richtlinien der Behörden wären umsetzbar, wenn sich alle daran halten würden bzw. mithelfen würden ... Ich hab‘s versucht aber auch ich komm nicht mehr hinterher, weil ich eine Woche krank geworden bin.


Mein Corona-Alltag

Morgens ausschlafen, dann draußen wässern, frühstücken, fertig machen, Runde mit Hund, Schule, Mittag, Schule, Familytime, Abendbrot, Film (Family), Schlafen.

Poesie

Ein Corona-Gedicht

Die 18-jährige Katharina hat uns ein Corona-Gedicht geschickt, in dem sie sich poetisch mit ihrer Situation in der Krisenzeit auseinandersetzt. Danke Katharina!

Corona Time

Leben in der Pandemie
Mit zu viel Energie.
Corona hier Corona da,
Es ist doch recht sonderbar.

Im Supermarkt dreht man durch,
Kaufen Klopapier ohne Furcht.
Nudel, Mehl, Hefe und co.,
Machen mich nicht gerade lebensfroh.

Hat die Socke ein Löchlein,
Kommst du in keinen Laden rein.
Stopfen während der Pandemie,
Dazu hat man die Energie.

Was macht man nun in der Zeit?
Wie hebe ich meine Heiterkeit?
Statt Kaffee trinken, Spargel stechen,
Pläne schmieden, am Virus rächen.

Nutzt die Zeit und nutzt die Tage.
Auf dass ich euch sage:
Aufräumen, Netflix und chillen,
Sind alternativen zum Nachbarschaftsgrillen.

~ Katharina, 18 Jahre alt, Jahrgang 12

Das sagt ein Schulpsychologe

Dr. Andreas Schulz, Schulpsychologe

„Schüler*innen wurden in den letzten Wochen nicht nur vom Lernort Schule entwöhnt, sondern auch von Freunden, Lehrer*innen, von Förderern, Vorbildern und sozialen Herausforderungen.

Von den Jugendlichen konnten wir nur wenig erfahren. Mit der Aktion #meincoronalltag wurden Schüler*innen endlich einmal gefragt, wie es ist, ohne räumliche Nähe zu Gleichaltrigen zu sein.“

Politiker-Antworten

Unsere Aktion #meincoronaalltag ist bei Politikerinnen und Politikern auf reges Interesse gestoßen.
Einige haben uns angerufen: Sie finden es klasse, dass die Schülerinnen und Schüler sich so deutlich zu Wort melden. Wir freuen uns über jede Politiker-Antwort, die wir hier veröffentlichen dürfen.

Antwort von Yvonne Gebauer, Schul- und Bildungsministerin von Nordrhein-Westfalen

„Die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler zeigen deutlich, wie herausfordernd für sie die letzten Monate waren. Sie verschaffen uns einen Einblick in ihre konkreten Nöte und auch berechtigten Ansprüche, die wir alle gemeinsam sehr ernst nehmen sollten. Für mich ist es schön zu sehen, dass sich viele Schülerinnen und Schüler wieder auf einen regulären Schulbetrieb freuen.

Erfreulich ist auch, dass eine Mehrheit die digitale Kommunikation mit den Lehrkräften als gut bewertet. Dies zeigt mir, dass die Schulen die plötzliche Umstellung überwiegend gut organisiert haben. Dennoch sehen einige Schülerinnen und Schüler zu Recht auch noch Entwicklungsmöglichkeiten, die wir verstärkt als Landesregierung mit der größten Ausstattungsoffensive für digitale Endgeräte in NRW angehen. Mit dem Start in das neue Schuljahr möchten wir den Schülerinnen und Schülern wieder eine verantwortliche schulische Normalität zurückgeben und beste Bildung ermöglichen. Wir tun alles dafür, dass sie auch in Corona-Zeiten eine möglichst unbeschwerte Schulzeit erleben können.“

Antwort von Staatssekretär Andreas Bothe aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

„Liebe Kinder, liebe Jugendliche,

Eure aktive Beteiligung an der Umfrage unter dem Hashtag #meincoronaalltag zeigt, dass ihr etwas zu sagen habt und mitbestimmen wollt. Die Ergebnisse machen aber auch deutlich, dass sich die Mehrheit von euch nicht gehört und wahrgenommen fühlt. Das ist besonders schade, da Ihr Euch mehrheitlich – trotz der besonderen Herausforderungen in Zeiten von Corona – engagiert und Vorbild für andere seid.

Auch – oder insbesondere – in der Corona-Krise haben junge Menschen Verantwortung übernommen und übernehmen sie weiterhin. Durch Rücksichtnahme gegenüber älteren Menschen zum Beispiel. Oder durch eine bestmögliche Selbstorganisation in einer Zeit, die den Alltag völlig verändert hat und nicht durch Schule und Freunde treffen, sondern durch Isolation geprägt war. Auch weiterhin müsst ihr mit den Einschränkungen durch das Corona-Virus leben. Ich danke euch sehr, dass Ihr das so verantwortungsvoll tut.

Ich habe Euer Engagement an vielen Stellen gesehen und wahrgenommen. In den letzten Monaten musstet Ihr viel einstecken und habt gleichzeitig ein hohes Verantwortungsbewusstsein für Eure Mitmenschen und unsere Gesellschaft als Ganzes bewiesen. Daher möchte ich Euch– in diesen besonderen Zeiten der Entbehrungen und der Herausforderungen – meinen ganz besonderen Dank aussprechen. Für Euer Engagement. Für Eure Rücksichtnahme. Für Eure Stimme. Und auch für Eurer Durchhaltevermögen. Danke.“

Antwort vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Die Situation, in der wir uns derzeit befinden, ist für alle neu – für Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen wie auch für die Schulverwaltung. Manches – insbesondere im Bereich „Lernen zuhause“ – musste sich erst einpendeln. Die derzeitige Ausnahmesituation verlangt hohe Flexibilität und die Erprobung bisher nicht üblicher Vorgehensweisen. Daher ist Feedback wichtiger als je zuvor. Um die bestehenden Abläufe und Vorgehensweisen weiter optimieren zu können, ist es wichtig, die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkräfte und der Eltern zu kennen. Mittlerweile erhalten wir viele positive Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern und deren Eltern darüber, dass beispielsweise die Versorgung der Kinder mit Unterrichtsmaterialien bzw. der Unterricht über Lernplattformen oder VideoStreaming in der Regel gut funktionieren. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass an der weiteren Verbesserung sowohl am Staatsministerium wie an den Schulen vor Ort intensiv gearbeitet wird.

Für die Zuleitung der Ergebnisse Ihrer Umfrage danke ich Ihnen sehr, da Sie eigene Erfahrungen und Erkenntnisse ergänzen. Wir werden sie in unsere weiteren Überlegungen einfließen lassen.

Antwort vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mit Ihrer Aktion #meincoronaalltag möchten Sie die Situation junger Menschen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sichtbar machen. Ich kann Ihnen versichern, dass auch für das BMFSFJ die Perspektiven und Bedürfnisse junger Menschen beim Übergang in eine „neue Normalität“ eine zentrale Rolle spielen. Das BMFSFJ setzt sich für eine differenzierte und realitätsbezogene Darstellung und Würdigung der Sorgen, Nöte und Leistungen der jungen Menschen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ein. Dazu gehören etwa viele Formen des sozialen und der generationenübergreifenden Solidarität.

Gerade junge Menschen waren durch die Kontaktsperre in ihrer natürlichen Entwicklung und ihrem Streben nach Autonomie eingeschränkt. Angesichts der Covid-19-Gefahr waren und sind die getroffenen Maßnahmen notwendig und angemessen. Aber wir müssen auch Verständnis entwickeln für die spezifischen Herausforderungen, die junge Menschen zu bewältigen haben, und die unsicheren Perspektiven, die die Auswirkungen der Pandemie für sie bedeuten. Wir wissen, dass die Sorgen junger Menschen, die sich am Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf befinden, besonders groß sind. Wie ergeht es etwa jungen Menschen, die gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, deren Studentenjob gekündigt wurde oder die um ihre befristete Stelle bangen?

Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise machen noch einmal deutlich, dass die Gestaltung jugendlicher Lebenslagen eine gesellschaftliche Gesamtaufgabe ist. Denn egal, ob Jugendhilfe oder Familienpolitik, ob Mietrecht oder Verkehrsentwicklung, ob Bildungs- oder Arbeitsmarktpolitik – Vorhaben und Entscheidungen in allen Politikfeldern können besondere Auswirkungen auf junge Menschen haben.

Damit Jugendpolitik nicht an politischen Zuständigkeitsgrenzen scheitert, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2019 die Jugendstrategie „In gemeinsamer Verantwortung: Politik für, mit und von Jugend“ beschlossen. Unter Federführung des Bundesjugendministeriums sind alle Ministerien daran beteiligt. Besonders wichtig ist mir dabei die Weiterentwicklung jugendgerechter Beteiligungsformate. Gerade in der Zeit nach Corona kommt diesem Ansatz erhebliche Bedeutung zu.

Rückmeldungen wie Ihre sind für uns auf jeden Fall Motivation, dass wir uns noch intensiver einmischen werden, wenn es darum geht, auf die besondere Situation junger Menschen hinzuweisen. Wir als Bundesjugendministerium sind stolz auf die Jugendlichen, die mit sozialem Engagement, gesellschaftlicher Verantwortung und generationenübergreifender Solidarität einen wirklich wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie leisten.

Antwort vom kinder- und jugendpolitischen Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag

Gerne möchte Herr Seestern-Pauly auf einige Statements der Jugendlichen eingehen. Anbei finden Sie die entsprechenden Antworten.

1. Mir fehlt die Schule / 12. Das Lernen zu Hause fällt mir schwer

Ich bin selbst Vater und kann deshalb sehr gut nachvollziehen, wie schwer es gerade für euch junge Menschen war, keine anderen Menschen treffen zu können. Denn egal ob in der Schule, in Vereinen oder einfach so: Wir treffen uns gerne mit unseren Freunden. In Gruppen kann man außerdem vieles besser lernen. Deshalb kann ich total gut verstehen, dass euch die Schule gefehlt hat. Weil die Schule so wichtig ist, habe ich auch von Beginn der Krise an Druck gemacht, dass es eine Perspektive für die Wiedereröffnung gibt. Zum Glück soll es spätestens nach den Sommerferien überall wieder richtig losgehen.

2. Wir machen uns Sorgen um unseren Abschluss / 11. Manche Freunde tun sich schwer

Eure Sorgen kann ich gut verstehen. Denn der Abschluss ist eure erste große Prüfung und soll euch die Türen für euer späteres Leben öffnen. Ich fand es daher auch wichtig, dass die Abschlussprüfungen trotz der Corona-Krise möglich waren. Dadurch, dass die Schulen lange geschlossen waren, ist die Unsicherheit bei vielen Absolventinnen und Absolventen der kommenden Jahrgänge aber groß. Sie haben zu recht Angst davor, ob nach den Sommerferien alles problemlos und ohne Lücken im Unterrichtsstoff weitergeht. Ich kann euch an dieser Stelle nur ermutigen: Gebt Vollgas und bleibt am Ball, dann klappt es mit Sicherheit!

3. Es nervt, dass man keine richtige Hilfe bekommt / 10. Ich fühle mich allein gelassen

Mir und anderen Politiker haben in der Corona-Krise viele Menschen geschrieben, die sich vergessen gefühlt haben. Ich bin der Meinung, dass die Situation von Kindern und Jugendlichen viel zu lange - gerade auch in der Diskussion im die Wiedereröffnung von Bereichen unseres Lebens - viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Deshalb kann ich es total verstehen, dass sich viele von euch alleine gelassen gefühlt haben.

6. Es sollte mehr Zeit und Geld in die digitale Bildung investiert werden

Die Corona-Krise hat für mich beispielhaft gezeigt, dass wir viel mehr tun müssen, um unsere Bildung endlich aus der Kreidezeit ins 21. Jahrhundert zu holen. Denn mit einer vernünftigen digitalen Ausstattung hätte der Unterricht vielerorts besser geklappt. Der Bund hat letztes Jahr 5 Milliarden Euro für die Digitalisierung in Schulen bereitgestellt. Leider fließt das Geld nur sehr langsam, weil die Antragsverfahren total bürokratisch sind. In Niedersachsen sind zum Beispiel von 522 Millionen Euro, die dem Land zustehen, erst gut 25 Millionen an die Schulen ausbezahlt worden. Das kann nicht sein.

7. Die Regeln klappen in der Praxis eher semi gut

Die Regeln wie zum Beispiel das Abstandhalten und das Tragen einer Maske sind für uns alle neu. Ich bin deshalb froh, dass die überwiegende Mehrheit sich an die Regeln hält. Schade finde ich, dass manche das Risiko des Virus nicht ernst nehmen und sich deshalb nicht an die Regeln halten. Denn damit gefährden sie das, was durch die Maßnahmen erreicht wurde. Ich kann nur an alle appellieren: Haltet euch - auch wenn die Maßnahmen gelockert werden - weiter an die Regeln!

8. Vorteile? Mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Familie

Auch wenn der Anfang der Corona-Zeit für uns alle eine unglaubliche Umstellung war, so haben viele Menschen - Jung und Alt - berichtet, dass sie nun mehr Zeit mit der Familie verbracht haben, Videochats mit Freunden hatten und dem Alltagsstress entfliehen konnten. Ich finde es toll, dass ihr der schwierigen Situation auch etwas Positives abgewinnen konntet. Denn eines ist ganz wichtig: Nicht den Kopf hängen lassen!

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

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