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Erfahrungsbereicht & Erfolgsstory
Gundel Schmidt

Gundel Schmidt, erfolgreiche Inhaberin des Studienkreises Schwalmstadt-Treysa, fand ihren Weg im Jahre 1999 zum Studienkreis-System eher zufällig. Die gelernte Krankenschwester befand sich nämlich mitten im Homöopathie-Studium und die Stelle als Studienkreis-Leitung im hessischen Alsberg sollte nur der reinen Selbstfinanzierung dienen.
„Doch beim Studienkreis passte einfach alles“, erinnert sich die 47-Jährige. „Ich bin nah dran an den Menschen, an ihren Lernerfahrungen, aber auch an den individuellen Geschichten und Problemen von Schülern. Ich helfe ihnen und bekomme selbst so viel von ihnen zurück –somit ist es gar nicht so weit weg von meiner vorherigen Arbeit als Krankenschwester.“

Und weil Gundel Schmidt sich beim Studienkreis rundum wohl fühlte, wurde aus dem Nebenjob ihr Hauptberuf und der Studienkreis Alsfeld zu einem der erfolgreichsten bundesweit.
Doch trotz erfolgreicher Standort-Leitung wollte Gundel Schmidt den Traum von der Selbstständigkeit nicht aufgeben und eröffnete 2007 in Schwalmstadt-Treysa als Studienkreis-Franchise-Nehmerin ihr eigenes Nachhilfe-Institut. „Der Studienkreis ist für mich das richtige System, in dem ich mich sehr gut aufgehoben fühle. Ich bin am Puls der Zeit, erhalte viel Know-how und schätze den Erfahrungsaustausch mit den anderen Franchise-Partnern “, sagt Gundel Schmidt. Seit zwei Jahren ist sie Mentorin für neue Franchise-Nehmer und gibt ihre Erfahrungen gerne an die „Neulinge“ weiter.

Ihre Philosophie „Lernen mit Herz und Verstand“ hilft ihr bei der täglichen Arbeit mit den Eltern und Schülern, denn eine „reine Wissensvermittlung, ohne auf den jeweiligen Menschen sowie seine Bedürfnisse und Schwächen einzugehen, reicht nicht“, meint Gundel Schmidt. Durch ihre Zusatzausbildungen im Bereich Lese-, Rechtschreib- sowie Rechenschwäche kann sie noch gezielter helfen und die Eltern dahingehend beraten.
Aber nicht nur die Schüler samt Eltern liegen der Studienkreis-Inhaberin am Herzen. „Auch meine Mitarbeiter dürfen Fehler machen, solange wir miteinander reden, offen sind und die Fehler analysieren, um es anschließend besser zu machen“, erklärt sie.

Weitere Informationen zum Thema Franchise:

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