Wissenschaftliche Beratung
Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats sind:
Prof. Dr. Peter Bardy, Grundschuldidaktik/Mathematik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Herr Prof. Dr. Bardy hat zunächst Mathematik an der TH Aachen gelehrt. Anschließend war er für die Didaktik der Mathematik (Lehrerausbildung Primarstufe und Sekundarstufen I und II) an den Universitäten Siegen und Kassel tätig. Seit 1995 ist er an der Universität Halle-Wittenberg zuständig für die Mathematik-Ausbildung der Lehrer an Grundschulen und Sonderschulen. Sein Schwerpunkt in der Forschung ist die Diagnostik und Förderung mathematisch begabter Grundschulkinder.
Prof. Dr. Helga Joswig, Institut für Pädagogische Psychologie, Universität Rostock
Frau Prof. Dr. Joswig ist zuständig für die Ausbildung von Lehrern und Diplom-Pädagogen an der Universität Rostock. Sie verantwortet insbesondere den Bereich „Entwicklungs- und Lernpsychologie“. Als Ziel ihrer Arbeit sieht sie die Verbesserung der Ausbildung, speziell was die Inhalte und den Umfang des Studiums betrifft. Ihr Spezialgebiet ist die Hochbegabtenförderung. Zu diesem Thema laufen derzeit fünf Schuluntersuchungen. Zudem wurde eine Beratungsstelle für die Diagnostik von Hochbegabungen eingerichtet.
Prof. Dr. Eiko Jürgens, Fakultät für Pädagogik, Universität Bielefeld
Herr Prof. Dr. Jürgens bekleidet in Bielefeld eine Professur zur „Theorie des Unterrichts/der Schule“ für Primarstufe, Sek. I und II. Zurzeit beschäftigt er sich mit der Unterrichts- und Schulentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen in der Erforschung des berufsethischen Verhaltens von Lehrern, in der Organisationsentwicklung von Schulen und in der Politikberatung.
Prof. Dr. Friedrich Schönweiss, Leiter der Abteilung „Neue Technologien im Bildungs- und Sozialwesen/Medienpädagogik“, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Herr Prof. Dr. Schönweiss lehrte zuerst in Bamberg, bevor er die Medienpädagogik-Professur in Münster annahm. Dort entwickelte er unter anderem den „Lernserver“, der bei der Rechtschreibförderung im LRS-Konzept des Studienkreises eingesetzt wird. Seine Arbeitsschwerpunkte: Modernisierung des Bildungswesens, Reform der Lehrerausbildung, Entwicklung von digitalen Bildungsangeboten. Im Rahmen mehrerer „Open-End“-Bildungs- und Medienprojekte arbeitet er mit zahlreichen Schulen, Jugendeinrichtungen und auch der Privatwirtschaft zusammen.

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