Mach mal Pause!
Pausen sind Arbeitszeit!
Das klingt zwar komisch, ist aber wahr. Wer Körper und Geist in regelmäßigen Abständen kurze Pausen ermöglicht, fühlt sich frischer und ausgeruhter als jemand, der durcharbeitet. Signale dafür, dass eine Pause nötig ist, können sein:
Pausen nach der Uhr?
Ob eine Pause erholsam ist, hängt ganz besonders von ihrer Länge ab. Denn ist sie zu kurz, ist man danach nicht erholt. Ist sie dagegen zu lang, ist man nach der Pause „raus“ und hat keine Lust mehr weiterzuarbeiten.
Folgende Einteilung hat sich bewährt:
- nach 10 Minuten: Unterbrechung (Dauer: 1 Minute)
- nach 30 Minuten: Mini-Pause (Dauer: 5 Minuten)
- nach 2 Stunden: Kaffee-Pause (Dauer: 15-20 Minuten)
- nach 4 Stunden: Erholungs-Pause (Dauer 1-2 Stunden)
Wichtiger als die „Pause nach der Uhr“ ist allerdings, die entsprechenden Signale seines Körpers kennenzulernen und so einen individuellen Rhythmus von Arbeit und Erholung zu finden.
Zeit für eine Pause! Was nun?
Lernen ist „Kopfarbeit“, deswegen sollte in der Lernpause tunlichst keine weitere Kopfarbeit anstehen. Denn: Diese Tätigkeiten würden nur weiter anstrengen, statt für die notwendige Erholung zu sorgen. Erholsamer ist dagegen:
- essen und trinken
Wasser, Tee oder Apfelschorle trinken und frisches Obst und Gemüse essen, auf zuckerhaltige Getränke, Kekse oder Schokolade lieber verzichten. - Fantasiereise machen
entspannt auf dem Boden liegen, die Augen schließen und sich eine angenehme Situation in all ihren Einzelheiten vorstellen.

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