Pressemappe: Wie viel Zeit sollten Eltern mit ihren Kindern lernen?

Pressegrafik zur Forsa-Studie „Wieviel Stunden pro Woche lernen Eltern mit Ihren Kindern?“

 

Zahlen & Fakten: Wie viel Zeit sollte man mit Kindern lernen?

Wie viel Zeit für Hausaufgaben?

Hausaufgaben sollen so gestellt sein, dass die Schüler sie in einem angemessenen Zeitrahmen erledigen können. Diese Richtwerte empfehlen Schulämter:

 

1. und 2. Klasse: bis 30 Minuten
3. und 4. Klasse: bis 1 Stunde
5. bis 7. Klasse: bis 1,5 Stunden
8. bis 10. Klasse: bis 2 Stunden
Ab 10. Klasse: bis 3 Stunden

Tipps & Tricks: Lernhilfe – aber richtig

So können Sie Ihr Kind sinnvoll beim Lernen unterstützen: 

  • Klare Regeln
    Gegen Aufschieberitis helfen klare Regeln: Konsequent ein Hausaufgabenheft führen und nachmittags erst die Aufgaben erledigen, dann spielen.  
  • Gute Lernbedingungen
    Mit einem Schreibtisch in der richtigen Höhe, einem rückenfreundlichen Stuhl und guter Beleuchtung schaffen Sie die Voraussetzungen für effektives Lernen. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind beim Lernen nicht abgelenkt wird.

   

  • Überschaubare Lernportionen
    Helfen Sie Ihrem Kind den Lernstoff in überschaubare Häppchen aufzuteilen und sorgen Sie für Abwechslung beim Lernen: nach Mathe also nicht Physik, sondern lieber erst die Englisch-Vokabeln lernen.
  • Typgerechtes Lernen
    Jedes Kind lernt anders. Manche lernen beim Lesen, andere beim Zuhören, wieder andere bevorzugen Learning by doing. Achten Sie darauf, wie Ihr Kind sich Wissen aneignet und versuchen Sie darauf einzugehen, wenn Sie ihm etwas erklären.

Tipps & Tricks: Mit Nachhilfe zu dauerhaftem Schulerfolg

  • 63 Prozent der Eltern, die das Gefühl haben, dass ihr Kind in der Schule den Anschluss zu verlieren droht, setzen laut Forsa-Umfrage auf Nachhilfeunterricht. Lernprogramme oder Lernspiele sind nur für 30 Prozent das Mittel der Wahl. 
  • Lehrer halten diese Maßnahme für sinnvoll. Denn anders als beim computergestützten Lernen werden die Kinder beim Nachhilfeunterricht ihren Bedürfnissen entsprechend individuell gefördert.
  • Wichtig ist, das richtige Nachhilfeinstitut zu finden. Zertifizierte Einrichtungen wie der Studienkreis arbeiten mit qualifizierten Lehrern, nach etablierten Standards und mit Methoden, die dem aktuellen Forschungsstand entsprechen. Sie gehen auf individuelle Lernprobleme ein und vermitteln wichtige Methoden für eigenständiges Lernen.  
  • Damit bieten Nachhilfeinstitute eine besonders nachhaltige Unterstützung, die den schulischen Erfolg langfristig sichert. Studien belegen, dass etwa 75 Prozent aller Nachhilfeschüler ihre Leistungen im Nachhilfefach verbessern. Knapp 40 Prozent erzielen sogar insgesamt bessere Noten.

Check: Wie viel Unterstützung braucht mein Kind?

Bitte kreuzen Sie Aussagen an, die auf Ihre Situation zutreffen.

1. Mein Kind kommt im Unterricht gut mit, hat aber Schwierigkeiten, seine Hausaufgaben zu erledigen und erwartet von mir, dass ich ihm helfe. (B)

2. Mein Kind erzählt mir oft, was es in der Schule macht und welche Aufgaben es besonders interessieren. (A) 

3. Mein Kind muss oft bei Freunden nachfragen, welche Aufgaben es auf hat. (B) 

4. Ich muss mein Kind ständig ermahnen, seine Hausaufgaben zu machen – dann erledigt es sie zwar, aber nur sehr unwillig und schlampig. (C) 

5. Mein Kind macht seine Hausaufgaben nach einer Mittagspause und hat dann genug Zeit zum Spielen. (A) 

6. Mein Kind klagt häufig darüber, dass es seine Hausaufgaben nicht schafft, obwohl es sich Mühe gibt. (C)

7. Mein Kind sitzt regelmäßig viel zu lange über seinen Hausaufgaben. (C) 

8. Mein Kind geht gerne zur Schule und ist sehr wissbegierig. (A) 

9. Mein Kind hat keinen festen Platz für seine Hausaufgaben, es erledigt sie mal hier, mal dort. (B) 

10.  Ich muss meinem Kind bei fast allen Hausaufgaben helfen, damit es sein Pensum schafft. (C)

  
   

11. Mein Kind ist oft verträumt und unkonzentriert. (B) 

12. Mein Kind erledigt seine Hausaufgaben zügig und ordentlich. (A) 

13. Hausaufgaben macht mein Kind oft erst auf den allerletzten Drücker. (B) 

14. Hausaufgaben und die schulischen Leistungen meines Kindes sind bei uns ständig Anlass für Streit. (C) 

15. Mein Kind kommt in der Schule gut mit und hat in allen Fächern recht gute Noten. (A) 

16. Manchmal benötigt mein Kind sehr viel Zeit für seine Hausaufgaben. (B) 

17. Mein Kind fragt mich von sich aus um Rat, wenn es bei einer Aufgabe nicht weiter weiß. (A) 

18. Es kommt öfter vor, dass mein Kind Aufgabenstellungen nicht versteht. (C) 

19. Ich muss mein Kind oft ermahnen, seine Hausaufgaben zu machen. (B) 

20. Mein Kind führt sein Hausaufgabenheft sorgfältig und erledigt seine Hausaufgaben fast immer völlig selbstständig. (A) 

21. Mein Kind hat in einigen Fächern Wissenslücken. Seine Versetzung/sein Schulabschluss ist gefährdet. (C)

Auflösung des Checks: „Wie viel Unterstützung braucht mein Kind?“

A, B oder C – welche Aussagen überwiegen? Hier finden Sie die Auflösung: 

Überwiegend A)
Ihr Kind kommt in der Schule gut mit und benötigt kaum Unterstützung beim Lernen. Es ist motiviert und in der Lage, sein Lernpensum eigenständig zu strukturieren. Unterstützen Sie es bei seiner Wissbegierde und zeigen Sie Interesse für Themen, die ihm besonders wichtig sind. Aber ermahnen Sie es auch, zwischendurch immer wieder mal eine kleine Lernpause einzulegen. 

Überwiegend B)
Ihr Kind ist auf einem guten Weg, braucht aber Ihre Unterstützung. Sprechen Sie erst einmal mit ihm über die Hausaufgaben und die Probleme, die es damit hat. Stellen Sie klare Regeln für die Erledigung der Hausaufgaben auf und sorgen Sie für eine ungestörte Lernumgebung. Gemeinsam können Sie auch überlegen, wie Ihr Kind sein Lernpensum effizienter und mit mehr Spaß erledigen kann. Vor allem aber: Helfen Sie Ihrem Kind, seine Aufgaben nach und nach immer selbstständiger zu erledigen. Und sparen Sie nicht mit Lob für seine Bemühungen.

 
    

Überwiegend C)
Ihr Kind ist unmotiviert und nicht in der Lage, sein Lernpensum eigenständig zu erledigen. In dieser Situation sollten Sie offen mit ihm über seine schulischen Probleme reden und unbedingt das Gespräch mit dem Lehrer suchen, um herauszufinden wo die Wurzeln der Schwierigkeiten liegen. Bei großen Wissenslücken und gefährdeter Versetzung sollten Sie dringend externe Hilfe bei einem qualifizierten Nachhilfeanbieter suchen.

Über den Studienkreis

Der Studienkreis – ein Unternehmen der Franz Cornelsen Bildungsholding – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten. Die Schüler erhalten eine individuelle, ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Förderung in allen gängigen Fächern. An ausgewählten Standorten bietet der Studienkreis mit seiner „Kinderlernwelt“ eine ganzheitliche Förderung für Grundschulkinder an. Weitere Studienkreise setzen spezielle Förderkonzepte zur Unterstützung von Kindern mit einer Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche ein. Mit seinen bundesweit rund 1.000 Schulen gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter www.studienkreis.de oder gebührenfrei über die Rufnummer 0800/111 12 12.

 

 

Weiterführende Informationen: 

Bildarchiv des Studienkreis:
www.studienkreis.de/presse/bild-archiv.html 

Allgemeine Informationen zum Studienkreis:
www.studienkreis.de/presse.html 

Weitere Lernchecks:
www.studienkreis.de/service/lern-checks.html 

Allgemeine Lerntipps:
http://www.nachhilfe.de/service/clever-lernen.html

Pressekontakt:

Studienkreis
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Kerstin Griese
Tel.: 02 34/97 60-124
E-Mail: kgriese@studienkreis.de

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Julia Rauschenbach
Tel.: 02 21/880 46-180
E-Mail: rauschenbach@rheinfaktor.de

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