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Lerntyp-Check

Zum Lernen brauchen wir unsere Sinnesorgane, dazu gehören neben Augen und Ohren auch Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Über die beteiligten Sinnesorgane gelangt der Lernstoff in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem von uns unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bedeutet dies auch, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt.
Um den Lernprozess sinnvoll zu gestalten ist es wichtig, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Kind herausfinden, welcher Grundlerntyp es ist.

Machen Sie hierzu unseren kostenlosen Online-Check.

Frage Stimmt immer Stimmt manchmal Stimmt nie

Ihr Kind schreibt sich aus Sachtexten die wichtigen Informationen heraus, damit es sie besser behalten kann.

Von Gegenständen, die Ihr Kind schon einmal in den Händen gehalten hat, hat es ein genaues Bild vor Augen.

Den mündlichen Erklärungen des Lehrers kann Ihr Kind gut folgen.

Ihr Kind stellt anderen gerne Fragen über das, was es lernen soll.

Handlungen lernt Ihr Kind am besten dadurch, dass es sie nachmacht.

Zeichnungen und Diagramme helfen Ihrem Kind, den Lernstoff zu behalten.

An Nachrichten im Radio kann Ihr Kind sich besser erinnern, als wenn es sie im Fernsehen sieht.

Sachen, die der Lehrer an die Tafel schreibt, kann Ihr Kind sich gut merken.

Ihr Kind findet es hilfreich, von Mitlernern Informationen zu erhalten und diese mit seinen zu vergleichen.

Ihrem Kind fällt es leicht, gehörte Anweisungen zu verstehen.

Lernposter helfen Ihrem Kind, Inhalte zu lernen und sich an diese zu erinnern.

Ihrem Kind fällt es leichter, Dinge zu verstehen, wenn es mit anderen über sie diskutieren kann.

Ihr Kind kann leichter lernen, wenn es sich dabei bewegen kann.

Ihr Kind kann nur dann lernen, wenn es um sich herum Ruhe hat.

Wenn Ihr Kind sich die Lerninhalte bildlich vorstellt, kann es sich später besser an sie erinnern.

An Melodien kann Ihr Kind sich gut erinnern.

Wenn Ihr Kind sich Sachen selber aufschreibt, kann es sie sich besser merken.

Sich mit anderen sprachlich über die Lerninhalte auseinander zu setzen, hilft Ihrem Kind, den Stoff zu lernen.

Mündlichen Anweisungen kann Ihr Kind besser folgen als schriftlichen.

Ihr Kind kaut gerne Kaugummi, trinkt oder isst, während es lernt.

An Nachrichten im Fernsehen kann Ihr Kind sich besser erinnern, als wenn es sie im Radio hört.

Wenn Ihr Kind sich Lerninhalte laut vorsagt, kann es sie besser behalten.

Ihr Kind lernt gerne etwas, indem es mit Mitlernern Frage- Antwort-Spiele spielt.

Das, was Ihr Kind lernen soll, schreibt es sich selber noch einmal auf.

Ihr Kind lernt gerne zusammen mit anderen.

Ihr Kind baut sich gerne Modelle oder erstellt sich Plakate von den Inhalten, die es lernen soll.

Mit anderen über die Lerninhalte zu sprechen, bietet eine gute Möglichkeit, diese zu lernen.

Vokabeln kann Ihr Kind sich besser merken, wenn es sie laut lernt.

Ihr Kind nimmt im Unterricht gerne an Rollenspielen teil, weil es sich so Lerninhalte besser merken kann.

Wenn Ihr Kind mit anderen über den Lernstoff spricht, kann es sich danach besser an ihn erinnern.

Ihrem Kind fällt es leicht, geschriebene Anweisungen zu verstehen.

Wenn Ihr Kind Sachen anfassen und mit ihnen etwas machen kann, kann es sich besser an sie erinnern.

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